Ausbildung bei »d’hoim« Beruf mit Zukunft und Perspektive

 „Wie jedes Jahr wollen wir auch in 2016 wieder zwei Ausbildungsplätze anbieten“, so Katica Schilling, Inhaberin des Pflege­services „d’hoim“ in Brackenheim. „Wir erwarten dabei einen mittleren Bildungs­abschluss und natürlich eine gute Porti­on Sozialkompetenz, auch Wieder- oder Quereinsteiger in unser anspruchs- und verantwortungsvolles Berufsfeld haben bei uns eine Chance.“

Die Ausbildung zur Altenpflegerin bzw. zum Altenpfleger dauert insgesamt drei Jahre, nach einem Jahr legen die Aus­zubildenden bereits ein erstes Examen ab und können damit fortan als Alten­pfleger-Helferin oder -Helfer teilweise eigenverantwortlich beim Patienten agie­ren. Selbstverständlich unterstützen dabei alle Mitarbeiter von „d’hoim“ die Kolle­ginnen und Kollegen nach Kräften. „Je­der aus unserem Team ist für den anderen da, man fühlt sich immer gut begleitet“, berichtet Carina Kieser, die gerade dabei ist, ihre Ausbildung abzuschließen, in ei­ner Reflexion über ihre Lehrzeit. „Es gab Höhen und Tiefen, aber ich wusste im­mer, dass mein Ausbildungsbetrieb mein Zuhause ist, schließlich ist es ja ,d’hoim‘.

Ich fühle mich dort stets gut aufgehoben und bin mir sicher, dass ich auf meine Zeit als Fachkraft sehr gut vorbereitet bin. Ich bin froh, dass ich dort Auszubildende sein durfte und auch nach meiner Prüfung dort als Fachkraft weiter dazulernen darf. Ich freue mich sehr auf die Arbeit, die ich zukünftig in der neuen Tagespflege leisten kann“, so Carina Kieser weiter.

Wie man deutlich hört, ist die Arbeit in der Pflege zwar nicht immer einfach, doch im homogenen Team von „d´hoim“ und durch die tägliche Dankbarkeit der Klienten eine höchst erfüllende Aufgabe, auch mit Perspektive, wie die weiteren erfolgreichen Aus- und Weiterbildungen beweisen. Yvonne Nehrings wird in die­sem Jahr ebenfalls ihr Examen machen, Claudia Kauhl beendet ihre Fortbildung zur Praxisanleiterin und wird zukünf­tig für die Schülerinnen zuständig sein, und Nadine Wittich hat erfolgreich ihre Weiterbildung zur Palliativfachschwester beendet. „Einen herzlichen Glückwunsch vom ganzen Team zu diesen Erfolgen, die zeigen, dass unser Beruf eine Fülle von lukrativen Entwicklungsmöglichkeiten bietet“, so Katica Schilling.

Katica und Rolf Schilling mit Carina Kieser, Yvonne Nehrings, Claudia Kauhl und Nadine Wittich

Quelle: Zaber Bote April 2016

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