D'hoim für die Jugend - Pflegeservice übergibt Spenden

„Immer in Bewegung bleiben.“ Unter die­sem Motto stand im vergangenen Septem­ber die Feier zum 10-jährigen Jubiläum des Pflegeservices „d'hoim". Statt Prä­senten bat Inhaberin Katica Schilling um Spenden. „D'hoim für die Jugend" lautete das eigens für diesen Anlass eingerichte­te Spendenkonto, am 15. November 2013 konnte Katica Schilling den Vertretern des Fördervereins der Theodor-Heuss-Schule Brackenheim, der Kinder- und Jugendab­teilung des TGV Dürrenzimmern sowie der Jugendband „Face your Fears" jeweils einen Scheck überreichen.

„Uns war wichtig, dass die Spendenaktion denen zugute kommt, die die gleichen Werte vertreten wie wir", erklärt Katica Schilling. „Bewegung" ist dabei die zentrale Gemein­samkeit: „Die Mitglieder des Fördervereins bleiben immer in Bewegung, um sich stark für Kinder und Jugendliche zu machen, die aufgrund ihrer Lebenssituation Unterstüt­zung benötigen – sie zeigen, wie lohnens­wert es ist, sich für Kinder und Jugendliche einzusetzen." Ganz wörtlich ist die „Be­wegung" dagegen bei der Jugendabteilung des TGV Dürrenzimmern zu nehmen: „Der Verein fördert den Spaß an der Bewegung schon bei den ganz Kleinen, motiviert zu Ausdauer und plant gemeinsame Freizeit­aktivitäten - für uns ein guter Grund, die Jugendabteilung zu unterstützen."

Auch die Band „Face your Fears" bringt an­dere dazu, sich zu bewegen: Mit Spaß und Freude an der Musik vergnügen sich nicht nur die Mitglieder der Jugendband, sie schaffen Vergnügen für andere und begeis­tern ihre Zuhörer mit ihrer Leidenschaft für Musik.

„Wir wollen uns bei allen ganz herzlich be­danken, die unser Spendenprojekt großzü­gig unterstützt haben", so Katica Schilling. „Und natürlich auch ein großes Danke­schön an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir so weit gekommen sind: meine Mitarbeiterinnen, meine Familie, unsere Geschäftspartner und Klienten mit ihren Angehörigen. Gemeinsam wollen wir auch in den kommenden Jahren und Jahrzehn­ten immer in Bewegung bleiben - körper­lich und geistig, in unserer Arbeit, aber auch darüber hinaus."

Quelle: Zaber Bote, Dezember 2013

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