9 Jahre d’hoim – die erste »Reifeprüfung« ist geschafft - die Zukunft des Pflegeservices ist auf einem sehr soliden Fundament gebaut

Neun Jahre Pflegeservice „d’hoim“: Wieder ist ein Jahr vergangen und die Zeit gekommen, um Resümee zu ziehen. Aber in diesem Jahr schaut Inhaberin Katica Schilling viel lieber nach vorne als zurück; wenn sie erklärt, welche Bedeutung die letzten neun Jahre für den Pflegedienst haben, dann passt für sie am besten der Vergleich mit der Entwicklung eines Kindes: „Die Grundschule ist geschafft, jetzt kommt die weiterführende Schule.“ Das heißt: Die kommenden Jahre werden viele Veränderungen bringen, aber diese Veränderungen bauen genau auf dem auf, was sich Katica Schilling und ihr Team in den letzten neun Jahren erarbeitet haben: Die fachlichen Kompetenzen im Bereich ambulanter Pflege einerseits sowie das Vertrauen und die Zufriedenheit der Klienten auf der anderen Seite bilden das  Fundament, mit dem man der Zukunft zuversichtlich und erwartungsvoll  entgegenblicken kann. „Die erfolgreichen neun Jahre, die hinter uns liegen, sind für uns kein Grund, sich auf diesen auszuruhen, im Gegenteil: Der Erfolg – und das heißt für uns die Dankbarkeit und die Zufriedenheit unserer Kunden – ist für uns ein Ansporn, uns noch weiter zu verbessern und uns immer weiter zu entwickeln“, so die Inhaberin. Weiterentwicklung und  Anpassungsfähigkeit sind wichtige Punkte im Hinblick auf die Zukunft: Die gesellschaftlichen Strukturen befinden sich im Wandel, die deutsche Bevölkerung altert, immer mehr Menschen sind auf Unterstützung in der Pflege angewiesen. Dies bedeutet, dass gerade im Bereich der Pflege
qualifizierte Fachkräfte immer mehr zu „Mangelware“ werden – aber nicht bei „d’hoim“: Um den drohenden Pflegenotstand zu begegnen, werden hier  regelmäßig Fachkräfte ausgebildet, gerade auch Quereinsteigern die  Möglichkeit angeboten, eine fachlich solide Ausbildung zu absolvieren, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen werden bei „d’hoim“ nicht nur gefördert, sondern sogar gefordert. Flexible Arbeitszeiten helfen, Beruf
und Familie miteinander zu vereinbaren. „Bleibt man bei dem Vergleich mit der Grundschule, so haben wir in den letzten neun Jahren alle Fertigkeiten erworben, die wir brauchen, um auch in Zukunft erfolgreich bestehen zu können. Was für die Kinder Rechnen, Schreiben und Lesen ist, das sind für uns die drei Ks: Kompetenzen, Klienten und Kollegen“, so Katica Schilling.
Zu dieser „Grundausstattung“ tritt die Flexibilität: „Flexibel sein heißt nicht nur, sich individuell auf die Bedürfnisse unserer Klienten einzustellen und jeden Mensch so zu respektieren und wert zu schätzen, wie er ist“, so Katica Schilling. Flexibilität betrifft eben auch den Weitblick, was die gesellschaftliche Veränderungen anbelangt oder wenn es um die Änderungen
von Rahmenbedingungen geht, die von staatlicher Seite vorgegeben werden, zum Beispiel bei Gesetzesänderungen. „Der Erfolg der vergangenen Jahre
verteilt sich auf verschiedene Pfeiler, die gemeinsam unsere Arbeit tragen.“ Zu diesen Pfeilern zählen die internen Strukturen, die Organisation und die Verwaltung, aber auch die soziale Seite: die Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen und sich persönlich engagieren, die nicht nur fachlich,
sondern auch menschlich auf höchstem Niveau arbeiten und für diese Leistung wiederum gefördert und unterstützt werden. Denn: Jeder Mensch – gleich welchen Alters und welcher sozialer Herkunft – hat das Recht darauf, dass ihm mit Wertschätzung und Respekt entgegen getreten wird. Und das
gilt nicht nur für den Umgang mit den Klienten, sondern auch für den Umgang mit Mitarbeitern. „Es geht nicht nur um die fachliche Qualität, sondern auch um soziale Verantwortung, die wir bewusst übernehmen.“
Beides – sowohl die fachliche als auch die soziale Seite der Arbeit von d’hoim – wird als hervorragend bewertet. Das bestätigt nicht nur der medizinische Dienst der Krankenkassen (MdK), der Pflegeeinrichtungen und -betriebe
jährlich auf Strukturen, Organisation und Umgang mit den Klienten überprüft und von dem „d’hoim“ wiederholt mit der Bestnote ausgezeichnet wurde, das bestätigen auch die Kunden selbst: „Das Lob, das wir von unseren Klienten
erhalten, sei es durch Worte oder durch Weiterempfehlungen, ist für uns der allerschönste Dank und bestärkt uns jeden Tag in unserer Arbeit und gibt uns Kraft – auch für die nächsten neun Jahre.“

Quelle: Zaber Bote, September 2012

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