Wenn’s allein nicht mehr geht…

So hatte sich Anna S. (70) ihren Ruhestand nicht vorgestellt. Lange verwitwet wollte sie ihren Lebens-abend zusammen mit ihren 2 Söhnen, Schwiegertöchtern und 5 Enkelkindern genießen, sich vor allem ihrem geliebten Garten widmen und ab und an etwas mit Familie und Freundinnen unternehmen.

Der Sturz über die Teppichkante hat alles verändert: Oberschenkelhalsbruch, OP, Reha und doch noch lange nicht wieder hergestellt. Sicher, die Kinder nehmen ihr einiges ab, erledigen die Wäsche oder gehen für sie einkaufen – aber letztlich sind alle berufstätig und mit zusätzlicher Betreuung überfordert. Anna S. fühlt sich unbehaglich. Sie hat Angst vor der Zukunft. Wie soll es weitergehen, wenn sie älter und vielleicht noch unbeweglicher wird? Muss sie am Ende noch in ein Heim, wenn sie sich gar nicht mehr selbst versorgen kann?
Eine Familienkonferenz bringt es auf den Punkt: Alle Familienmitglieder wollen Mutter und Oma nach Kräften unterstützen. Nur: allein und ohne professionelle Hilfe wird die Familie auf Dauer nicht zurechtkommen. Sie beschließt, einen ambulanten Pflege-dienst in Anspruch zu nehmen.

„Menschen sollten sich mit dem Thema „Pflege“ befassen, bevor ein Notfall eintritt“, so empfiehlt auch Katica Schilling. Sie hat unzählige Fälle erlebt, in denen betroffene Familien vergeblich versucht haben, die Pflege allein zu schultern. Anfangs mit viel gutem Willen, dann aber mit Frustration und Überforderung bei Kranken und Pflegenden. „Das Thema älter und pflegebedürftig werden, ist in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabu.“ Betroffene und Angehörige schieben den Gedanken daran oder Gespräche darüber weit von sich und sind dann völlig überfordert, wenn ein Unfall oder Krankheitsfall ganz plötzlich eine schnelle Lösung vorschreibt. Dabei können doch gerade die betroffenen älteren Menschen nur ganz bewusst über die Pflege mitentscheiden, wenn sie sich frühzeitig informieren.

Mit ihrem Pflegeservice d’hoim hat sich Katica Schilling darauf spezialisiert, die Menschen in deren gewohnter Umgebung – den eigenen vier Wänden – individuell und bedarfsgerecht zu pflegen. Ihre derzeit 20 Mitarbeiterinnen, quali-fizierte Fachkräfte aus Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflege sowie Hauswirtschafterinnen betreuen und pflegen junge, alte und behinderte Menschen, Schwerst-kranke und auch Sterbende, und erhalten so in jeder Lebensphase die größtmögliche Lebensqualität.

In ersten Gesprächen steht natürlich die individuelle Beratung der Klienten und ihrer Angehörigen im Vordergrund. Dabei wird der Leistungsumfang ermittelt und zusammenge-stellt. Katica Schilling: „Wir stehen unseren Patientien zur Verfügung – mit zuverlässiger, professioneller Pflege und menschlicher Zuwendung – wenn nötig rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche und 365 Tage im Jahr.“ Weitere Informationen erhalten Sie bei dhoim, Pflegeservice Katica Schilling, Tel. 07135/939922, info@d-hoim.de.

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