Bestens organisiert zum Wohle seiner Klienten

Als erster privater Pflegedienst in der Region setzt der Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ bei seinen internen Abläufen nun auf eine umfassende und durchgängige Digitalisierung. Eine nahezu papierlose Dokumentation der für das Pflegepersonal von „d’hoim“ notwendigen Informationen ist dabei die Basis für alle pflegerischen Aktivitäten rund um das Wohlergehen der Klienten. Mit der „Strukturierten-InformationsSammlung“, kurz „SIS“, stehen den Mitarbeitern von „d’hoim“ zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort alle wichtigen Basisdaten und alle durchzuführenden Maßnahmen auf einem einzigen Datenblatt zur Verfügung. „Damit können wir, bei Bedarf sogar im Vertretungsfall, noch individueller und auch präziser auf die Bedürfnisse des einzelnen Klienten eingehen“, erklärt Nadine Wittich, im Hause „d’hoim“ für die Pflegedienstleitung zuständig. Die notwendigen Vorbereitungen für die täglichen Touren des Pflegepersonals werden einmal wöchentlich detailliert im heimischen Büro geleistet. Die Mitarbeiter laden sich die Informationen dann täglich aktuell auf ein von „d’hoim“ zur Verfügung gestelltes Tourhandy und sind damit sofort und bestens für die Versorgung ihrer Klienten gerüstet. Die Dokumentation der vor Ort erbrachten Leistungen erfolgt ebenfalls elektronisch und geht dabei so flugs von der Hand, dass jetzt auch deutlich mehr Zeit für die eigentliche Aufgabe, nämlich die Sicherstellung des physischen und nicht zuletzt psychischen Wohlergehens der zu pflegenden Klienten bleibt. „Mit der intensiven Unterstützung des Gesetzgebers, der inzwischen erfreulicherweise auch die Notwendigkeit einer Entbürokratisierung in der Pflege erkannt hat, und dem Einsatz moderner Technologie sind wir weiterhin auf unserem Weg, trotz Fachkräftemangels und zunehmender Überalterung der Gesellschaft eine noch bessere Pflegedienstleistung anbieten zu können“, so „d’hoim“-Geschäftsführerin Katica Schilling. „Und wir sehen darin auch die Chance, als innovativer und mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber anerkannt zu werden und somit die Attraktivität des Pflegeberufs weiter zu steigern“, ergänzt Rolf Schilling.

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