Karriere als Mensch

Ausbildung bei d’hoim macht’s
möglich

Zwei ganz unterschiedliche Wege zu ihrem Traumberuf beschreiben uns Carola Matthies und Nadine Wittich, heute beide in verantwortlichen Führungspositionen beim Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“. „Ich habe gleich nach meinem Schulabschluss im Jahr 2007 mit einer dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft begonnen und diese in 2010 erfolgreich abgeschlossen, um gleich im Anschluss in eine einjährige Weiterbildung zum Pflegefachberater zu starten“, erzählt Nadine Wittich nicht ohne Stolz. Weitere Fortbildungen zur Praxisanleiterin sowie zur Palliativfachkraft und zur gerontopsychiatrischen Fachkraft folgten und versetzen Nadine Wittich heute in die Lage, die komplexen und anspruchsvollen Aufgaben der Pflegedienstleitung und der Leitung der teilstationären Tagespflege bei „d’hoim“ wahrzunehmen. Einen ganz anderen und nicht minder erfolgreichen Berufsweg beschreibt Carola Matthies. „Ich hatte bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung und war schon dreifache Mutter, als ich im Jahr 2007 zunächst im hauswirtschaftlichen Bereich der ambulanten Pflege angefangen habe. Recht schnell wurde ich auch in der Grundpflege ausgebildet und eingesetzt und habe mich dann in 2009 dazu entschlossen, noch die 3 jährige Ausbildung zur Pflegefachkraft zu machen. Und da ich sehr viel Freude daran hatte, mein erworbenes Wissen auch weiterzugeben, folgte logischerweise gleich die Weiterbildung zur Praxisanleiterin, die ich im Übrigen parallel zu meiner sonstigen Tätigkeit machen durfte.“ Heute ist Carola Matthies neben ihrer Pflegetätigkeit verantwortlich als Praxisanleiterin für die Ausbildung und auch Weiterbildung der Mitarbeiter im Hause „d’hoim“ und damit ein ganz wichtiger Grundpfeiler bei der dynamischen Entwicklung des Unternehmens. Beide Damen betonen ausdrücklich, dass die Möglichkeiten zur Weiterbildung bei „d’hoim“ hervorragend unterstützt und gefördert werden. „Jeder Mitarbeiter bei ,d’hoim‘ wird nach seinen Wünschen und Fähigkeiten optimal eingesetzt, betreut und gefördert und trägt somit zu unserem generell sehr hohen Qualitätsstandard bei. Unsere Aufgabe besteht auch darin, stets Vorbild zu sein und die Mitarbeiter zu motivieren, das Beste aus ihren Fähigkeiten zu machen. Und abschließend möchten wir auch betonen, dass der Pflegeberuf neben seinen unzähligen fachlichen Möglichkeiten auch enorm viel Spaß, Freude und Zufriedenheit mit sich bringt. Die Dankbarkeit und Anerkennung unserer Pflegebedürftigen beweist uns dies täglich“, so beide Damen unisono.

Pflege geht uns alle an

Dabei ist auch unsere Solidarität gefordert

In kaum einem Berufsfeld sind die Worte „Beruf ist Berufung“ zutreffender als bei der Betreuung pflegebedürftiger Menschen. Im täglichen Umgang gehen die Anforderungen an das professionelle Pflegepersonal nämlich weit über das reine praktische Betreuen hinaus. „Unsere pflegebedürftigen Klienten haben zu Recht einen Anspruch darauf, dass wir uns auch um ihre seelischen und geistigen Belange kümmern und eventuell auch einmal fünf Minuten Zeit für ein kurzes Gespräch haben“ so Katica Schilling, Geschäftsführerin des Brackenheimer Pflegedienstes „d’hoim. Doch leider bleibt dafür in Zeiten einer stark wachsenden Anzahl pflegebedürftiger Menschen und dem in diesem Zusammenhang immer noch gültigen Begriff „Pflegenotstand“ kaum noch Zeit, die verfügbaren und knappen Kapazitäten der Pflegedienste müssen zwangsläufig mehr und mehr optimiert werden. Dabei stellt sich die Frage, ob tatsächlich auch jede theoretisch mögliche externe Unterstützung in jedem Einzelfall eingefordert werden muss. „Oft können bestimmte hauswirtschaftliche Tätigkeiten von Angehörigen, Nachbarn oder auch einmal von Freunden erledigt werden, auch wenn dafür eigentlich ein gesetzlicher Anspruch besteht. Wir haben durch umfangreiche Reorganisationsmaßnahmen wie zum Beispiel einer durchgehenden Digitalisierung für unsere Mitarbeiter ein sehr gutes Arbeitsumfeld und dadurch auch zusätzliche Kapazitäten geschaffen. Leider werden diese dann aber oft ganz schnell wieder durch Tätigkeiten aufgebraucht, die nicht zwangsläufig durch unsere gut ausgebildeten Fachkräfte erbracht werden müssten. Deren Schwerpunkt sollte unbedingt auf dem Erbringen von qualifizierten Dienstleistungen liegen“. Jeder Betroffene, egal ob er eventuell selbst in absehbarer Zeit Pflegedienstleistungen in Anspruch nehmen muss oder ob er einen Angehörigen hat, der dies aktuell oder zukünftig benötigt, sollte sich an den sogenannten „Generationenvertrag“ erinnern, der es auch kommenden Generationen ermöglichen soll, eine qualitativ hochwertige Pflegedienstleitung zu erhalten.

Karriere als Mensch

Zwei weitere examinierte
Pflegekräfte bei „d’hoim“

Mit Marijana Wildermuth und Joana Ehlig vom Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ haben jetzt ganz aktuell zwei weitere Auszubildende ihre dreijährige Ausbildung zur examinierten Pflegekraft geschafft. Grund genug, mit beiden über ihre Motivation zur und ihre Erfahrungen in der Ausbildung zu sprechen. Die dreifache Mutter Marijana Wildermuth berichtet uns von ihren Anfängen und auch von einigen Zweifeln, die sich jedoch erfreulicherweise schnell zerstreut haben. „Ich hatte zum Glück in meinem privaten Umfeld gleich sehr viel Zuspruch und bin deshalb auch gut motiviert in meine Ausbildung gestartet. Im Team von „d’hoim“ wurde ich herzlich aufgenommen, an der Unterstützung durch meine Ausbilder und auch der Kollegen hat es nie gemangelt und man hat mir immer vertraut und nach und nach auch mehr Verantwortung übertragen. Die enge Bindung an unsere zu pflegen- den Schützlinge und die hohe Wertschätzung unserer anspruchsvollen Arbeit ließ mich täglich und immer frohen Mutes zur Arbeit gehen.“ Ähnlich äußert sich Joana Ehlig: „Unser Beruf ist auch eine Karriere als Mensch Zwei weitere examinierte Pflegekräfte bei „d’hoim“ Berufung und bedarf natürlich viel Herzblut und Idealismus. Neben dem finanziellen Aspekt ist vor allem die hohe Zufriedenheit, die man täglich von seinen Patienten mit nach Hause nehmen darf, ein nicht zu unterschätzendes Gut. Die Ausbildung ist außerdem auf einem sehr hohen Niveau und beinhaltet viele anspruchsvolle Tätigkeiten wie zum Beispiel Portversorgung, Versorgung von Magensonden, Medikamentenmanagement sowie die fachliche Kommunikation mit Ärzten und die Beratung von Angehörigen. Ganz nebenbei ist unser Beruf dabei noch krisensicher, da ohne Zweifel, absolut systemrelevant“. Und über die Arbeitsbedingungen und Aufstiegs- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten bei „d’hoim“ sind sich die beiden frischgebackenen Pflegekräfte ebenfalls einig. „Die Stimmung und die Kollegialität sind bei „d’hoim“ absolut spitze, und jeder wird nach seinen Wünschen und Begabungen optimal gefördert. So sind verschiedene
Weiterbildungen realistische Ziele, die vom Arbeitgeber „d’hoim“ gewünscht und offensiv unterstützt werden“, so bei- de Damen einstimmig.

Gute Nachrichten aus der Pflege

Bei „d’hoim“ wächst man mit den Aufgaben

„Dank des vorbildlichen Einsatzes unseres gesamten voll motivierten Mitarbeiterstamms und schnellen und vor allem praxisgerechten Maßnahmen aus den Reihen der Kostenträger und Gesetzgeber kann auch in den aktuell nicht gerade leichten Zeiten die Versorgung der pflegebedürftigen Menschen auf dem gewohnt hohen Qualitätsniveau sichergestellt werden“. Dies berichtet uns Rolf Schilling, Geschäftsführer beim Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ nicht ohne Stolz und auch mit einer großen Portion Erleichterung. So lobt er unter anderem die schnelle und jederzeit aktuelle Informationspolitik des VDAB (Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.), der seine Mitglieder jederzeit über die aktuelle Lage und auch neue Regelungen, wie zum Beispiel die aktuellen Hygienevorschriften des RKI, in Kenntnis setzt. So wurde unter anderem durch den Gesetzgeber auch reaktionsschnell dafür gesorgt, dass die verfügbaren Kapazitäten an Mitarbeitern so flexibel wie möglich zum Wohle der zu pflegenden Menschen eingesetzt werden können. Dies ermöglicht „d’hoim“ freigewordene Personalkapazitäten aus der momentan geschlossenen Tagespflege ganz flexibel auch im ambulanten Bereich einzusetzen. Außerdem werden die Abläufe zwischen Kostenträger, Patienten und Leistungserbringer vereinfacht und entbürokratisiert. Auch die Verpflichtung zu regelmäßigen Beratungsbesuchen wird ohne Nachteile für die Patienten bis zum 30.9.2020 ausgesetzt. „Alles das sind kurzfristige Maßnahmen, die uns in der täglichen Arbeit enorm helfen“, so Katica Schilling weiter. „Dazu kommt die hervorragende Unterstützung des Landratsamts Heilbronn, die unsere Versorgung mit Schutzausrüstung sicherstellt und natürlich die vielen Talente unserer Mitarbeiter, die ganz aktuell beim Nähen von Schutzmasken und beim Waschen und Bügeln derselben zutage treten. Wir lernen gerade täglich neu dazu, passen unser Qualitätsmanagement ständig an und hoffen sehr, dass unsere „systemrelevante“ Arbeit nach überstandener Krise auch weiterhin eine so hohe Wertschätzung erfährt“.

Pflege – heute und morgen

Bürokratie abbauen und soziale
Verantwortung übernehmen

Als ausgebildete und zertifizierte „CaseManager / Fall-Manager“ erfüllen Katica und Rolf Schilling vom Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ täglich die anspruchsvolle Aufgabe, pflegebedürftigen Menschen genau den für sie optimalen Umfang an häuslicher Versorgung angedeihen zu lassen. Dabei ist die Gesetzeslage aus vielerlei Gründen nicht trivial und wird auch gerne als „Bürokratiedschungel“ betitelt. „Wir setzen uns innerhalb des SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) mit einer Vielzahl von Paragraphen auseinander, darunter fallen beispielsweise Fragen zu Beratungsbesuchen (§37), Sach- und Geldleistungen (§36), Verhinderungspflege (§39), Pflegehilfsmitteln (§40), Anspruch auf Tagespflege (§41), Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegepersonen (§44), Pflegeschulungen (§45) und Entlastungsleistungen (§45b), sowie im SGB V (Häusliche Krankenpflege) Behandlungspflege (§37. 2), Unterstützungspflege (§37.1a); Krankenhausvermeidungspflege (§37.1); Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung (§132d.1 /§37b SAPV), und Allgemeine Ambulante Palliativ Versorgung (§132.3 AAPV) um nur einige wenige von 12 Sozialgesetzbüchern zu nennen“ so Rolf Schilling. Es ist also leicht nachvollziehbar, dass Angehörige, die von einem Tag auf den anderen mit der Pflegebedürftigkeit eines Familienmitglieds konfrontiert sind, schon Pflege – heute und morgen Bürokratie abbauen und soziale Verantwortung übernehmen mit der Antragstellung heillos überfordert sind. Hinzu kommt, dass die Betroffenen oft gar nicht wissen, welche Leistungen ihnen überhaupt zustehen. „Wir müssen die Bürokratie entschlacken und individuellere Leistungen ermöglichen, um Hunderttausende pflegende An- und Zugehörige massiv zu unterstützen“, denn viele Menschen sind mit den Zuständen überfordert. Es gilt die formulierte Gesetzeslage wie vom Gesetzgeber vorgesehen bei den Bedürftigen anzuwenden“ so Katica Schilling. Das ist nicht immer einfach – denn Gesetze lassen unterschiedliche Interpretationen zu. Die Gesellschaft muss sich von dem Anspruchsdenken – man sei Vollkasko versichert – verabschieden. Durch mehr soziale Verantwortung jedes Einzelnen können wir den großen Herausforderungen in der Pflegewelt im 21. Jahrhundert positiv entgegensehen. „Wir legen bei „d’hoim“ größten Wert auf die generalistische Ausbildung neuer Mitarbeiter. Mit und ohne Migrationshintergrund. Und außerdem auf eine gute Vernetzung mit Ärzten, Apothekern, Krankenhäusern, Sanitätshäusern und Rehakliniken, um genau den Teil der häuslichen Pflege leisten zu können, den pflegende Angehörige nicht erbringen können bzw. wo unbürokratische, schnelle Hilfe notwendig ist – und zwar im Sinne einer „Pflegegerechtigkeit“ so Rolf Schilling.

Die generalistische Pflegeausbildung

Attraktive Ausbildungsmöglichkeiten
bei d’hoim

Ab dem 1. Januar 2020 startet die neue generalistische Pflegeausbildung. Die bisherigen Berufsausbildungen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Kinderkrankenpflege werden zu einer generalistischen Ausbildung mit dem Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“ zusammengeführt. Dies bedeutet für die Ausbildungsbetriebe wie „d’hoim“
viele neue Chancen, aber auch große Herausforderungen. Dazu Katica Schilling, Geschäftsführerin des Brackenheimer Pflegediensts: „In unserer Philosophie ist die Ausbildung schon seit jeher ein wichtiger Grundpfeiler und so sehen wir diese Offensive des Gesetzgebers grundsätzlich positiv und als Möglichkeit, den Pflegeberuf für
junge Menschen noch attraktiver zu gestalten. Wir bilden aus, um Pflegefachkräfte für unseren Betrieb zu sichern, über die Hälfte
unseres heutigen Teams haben wir seit 2006 selbst ausgebildet, aktuell sind 8 Azubis in der Ausbildung“. Ganz konkret werden die Auszubildenden mit der neuen Regelung zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen, also ambulant in der eigenen Wohnung, im Krankenhaus, oder auch im Pflegeheim befähigt.
Die generalistische Pflegeausbildung Attraktive Ausbildungsmöglichkeiten bei d’hoim Zahlreiche Fort- und Weiterbildungsangebote sowie verschiedene Pflegestudiengänge ermöglichen eine kontinuierliche Karriereentwicklung. Der Ablauf der Ausbildung gliedert sich wie gewohnt in einen betrieblichen und einen schulischen Teil. Theoretischer Unterricht an der Pflegeschule und praktische Ausbildung im Betrieb. Der/die Auszubildende schließt dazu
einen Ausbildungsvertrag mit dem Träger der praktischen Ausbildung, also dem Krankenhaus, dem Pflegeheim oder dem ambulanten Pflegedienst ab. Da die Ausbildung jedoch alle Bereiche der Pflege
umfasst, werden Teile davon in anderen Einrichtungen der pflegerischen Versorgung durchgeführt. Dazu wurden bei d’hoim bereits die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. „Wir stellen mit
Kooperationsverträgen mit Krankenhäusern und Einrichtungen zur Kinderbetreuung sowie unserem eigenen, breit gefächerten Angebot in der ambulanten Versorgung sowie der Tagespflege die notwendige Komplettabdeckung sicher und freuen uns, ab dem 1. August 2020 wieder drei Ausbildungsplätze anbieten zu können“ so Katica Schilling weiter.

Die Tagespflege auf Tour

Zu Besuch auf der BUGA in Heilbronn

Zum 4-jährigen Jubiläum der Tagespflege hatte sich der Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ am 11. September wieder etwas ganz Besonderes vorgenommen. Um 10.30 Uhr starteten 46 bestgelaunte Gäste mit ihren Angehörigen und dem Personal der Tagespflege zu einem Ausflug zur Bundesgartenschau. Schon die Busfahrt gestaltete sich dank bester Stimmung zum besonderen Erlebnis und so konnte dann um 11 Uhr bei bestem Wetter und mit den bereits vorab reservierten 12 Rollstühlen die Reise über das BUGA-Gelände beginnen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einer spontanen Gesangseinlage wurde der Kräutergarten besichtigt, bevor man unterbrochen durch einige Trinkpausen das restliche Gelände in Augenschein nehmen konnte. Müde, aber bestens unterhalten erreichte die Reisegruppe dann um 17 Uhr wieder den Ausgangspunkt in Brackenheim. Alle Gäste waren begeistert und noch lange wurde in der Tagespflege von diesem schönen Tag gesprochen. Bedanken möchten sich alle Beteiligten bei der Kreissparkasse Heilbronn und der Volksbank Unterland für die Unterstützung und natürlich bei allen Angehörigen und dem „Die Tagespflege“ auf Tour Zu Besuch auf der BUGA in Heilbronn Betreuungspersonal von „d’hoim“. Neben den zahlreichen Angeboten für die Gäste der Tagespflege wie das „Generationenprojekt“ mit den lokalen Schulen, die regelmäßigen „Angehörigentage“, die Aktion „Flohkiste“ mit Kindergartenkindern in der Tagespflege, dem Kinderchor zu Gast und Ausflügen auf ’s Hörnle war dieser Tag ein weiterer Höhepunkt und zeigt das besondere Engagement von „d’hoim“ zur besten Betreuung seiner Gäste. „Wir sind sehr stolz darauf, wie sich „die Tagespflege“ entwickelt hat und werden weiterhin engagiert für ein abwechslungsreiches Tagesprogramm sorgen“ so Geschäftsführerin Katica Schilling.