Gute Nachrichten aus der Pflege

Bei „d’hoim“ wächst man mit den Aufgaben

„Dank des vorbildlichen Einsatzes unseres gesamten voll motivierten Mitarbeiterstamms und schnellen und vor allem praxisgerechten Maßnahmen aus den Reihen der Kostenträger und Gesetzgeber kann auch in den aktuell nicht gerade leichten Zeiten die Versorgung der pflegebedürftigen Menschen auf dem gewohnt hohen Qualitätsniveau sichergestellt werden“. Dies berichtet uns Rolf Schilling, Geschäftsführer beim Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ nicht ohne Stolz und auch mit einer großen Portion Erleichterung. So lobt er unter anderem die schnelle und jederzeit aktuelle Informationspolitik des VDAB (Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V.), der seine Mitglieder jederzeit über die aktuelle Lage und auch neue Regelungen, wie zum Beispiel die aktuellen Hygienevorschriften des RKI, in Kenntnis setzt. So wurde unter anderem durch den Gesetzgeber auch reaktionsschnell dafür gesorgt, dass die verfügbaren Kapazitäten an Mitarbeitern so flexibel wie möglich zum Wohle der zu pflegenden Menschen eingesetzt werden können. Dies ermöglicht „d’hoim“ freigewordene Personalkapazitäten aus der momentan geschlossenen Tagespflege ganz flexibel auch im ambulanten Bereich einzusetzen. Außerdem werden die Abläufe zwischen Kostenträger, Patienten und Leistungserbringer vereinfacht und entbürokratisiert. Auch die Verpflichtung zu regelmäßigen Beratungsbesuchen wird ohne Nachteile für die Patienten bis zum 30.9.2020 ausgesetzt. „Alles das sind kurzfristige Maßnahmen, die uns in der täglichen Arbeit enorm helfen“, so Katica Schilling weiter. „Dazu kommt die hervorragende Unterstützung des Landratsamts Heilbronn, die unsere Versorgung mit Schutzausrüstung sicherstellt und natürlich die vielen Talente unserer Mitarbeiter, die ganz aktuell beim Nähen von Schutzmasken und beim Waschen und Bügeln derselben zutage treten. Wir lernen gerade täglich neu dazu, passen unser Qualitätsmanagement ständig an und hoffen sehr, dass unsere „systemrelevante“ Arbeit nach überstandener Krise auch weiterhin eine so hohe Wertschätzung erfährt“.

Pflege – heute und morgen

Bürokratie abbauen und soziale
Verantwortung übernehmen

Als ausgebildete und zertifizierte „CaseManager / Fall-Manager“ erfüllen Katica und Rolf Schilling vom Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ täglich die anspruchsvolle Aufgabe, pflegebedürftigen Menschen genau den für sie optimalen Umfang an häuslicher Versorgung angedeihen zu lassen. Dabei ist die Gesetzeslage aus vielerlei Gründen nicht trivial und wird auch gerne als „Bürokratiedschungel“ betitelt. „Wir setzen uns innerhalb des SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) mit einer Vielzahl von Paragraphen auseinander, darunter fallen beispielsweise Fragen zu Beratungsbesuchen (§37), Sach- und Geldleistungen (§36), Verhinderungspflege (§39), Pflegehilfsmitteln (§40), Anspruch auf Tagespflege (§41), Leistungen zur sozialen Sicherung der Pflegepersonen (§44), Pflegeschulungen (§45) und Entlastungsleistungen (§45b), sowie im SGB V (Häusliche Krankenpflege) Behandlungspflege (§37. 2), Unterstützungspflege (§37.1a); Krankenhausvermeidungspflege (§37.1); Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung (§132d.1 /§37b SAPV), und Allgemeine Ambulante Palliativ Versorgung (§132.3 AAPV) um nur einige wenige von 12 Sozialgesetzbüchern zu nennen“ so Rolf Schilling. Es ist also leicht nachvollziehbar, dass Angehörige, die von einem Tag auf den anderen mit der Pflegebedürftigkeit eines Familienmitglieds konfrontiert sind, schon Pflege – heute und morgen Bürokratie abbauen und soziale Verantwortung übernehmen mit der Antragstellung heillos überfordert sind. Hinzu kommt, dass die Betroffenen oft gar nicht wissen, welche Leistungen ihnen überhaupt zustehen. „Wir müssen die Bürokratie entschlacken und individuellere Leistungen ermöglichen, um Hunderttausende pflegende An- und Zugehörige massiv zu unterstützen“, denn viele Menschen sind mit den Zuständen überfordert. Es gilt die formulierte Gesetzeslage wie vom Gesetzgeber vorgesehen bei den Bedürftigen anzuwenden“ so Katica Schilling. Das ist nicht immer einfach – denn Gesetze lassen unterschiedliche Interpretationen zu. Die Gesellschaft muss sich von dem Anspruchsdenken – man sei Vollkasko versichert – verabschieden. Durch mehr soziale Verantwortung jedes Einzelnen können wir den großen Herausforderungen in der Pflegewelt im 21. Jahrhundert positiv entgegensehen. „Wir legen bei „d’hoim“ größten Wert auf die generalistische Ausbildung neuer Mitarbeiter. Mit und ohne Migrationshintergrund. Und außerdem auf eine gute Vernetzung mit Ärzten, Apothekern, Krankenhäusern, Sanitätshäusern und Rehakliniken, um genau den Teil der häuslichen Pflege leisten zu können, den pflegende Angehörige nicht erbringen können bzw. wo unbürokratische, schnelle Hilfe notwendig ist – und zwar im Sinne einer „Pflegegerechtigkeit“ so Rolf Schilling.

Die generalistische Pflegeausbildung

Attraktive Ausbildungsmöglichkeiten
bei d’hoim

Ab dem 1. Januar 2020 startet die neue generalistische Pflegeausbildung. Die bisherigen Berufsausbildungen der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Kinderkrankenpflege werden zu einer generalistischen Ausbildung mit dem Berufsabschluss „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“ zusammengeführt. Dies bedeutet für die Ausbildungsbetriebe wie „d’hoim“
viele neue Chancen, aber auch große Herausforderungen. Dazu Katica Schilling, Geschäftsführerin des Brackenheimer Pflegediensts: „In unserer Philosophie ist die Ausbildung schon seit jeher ein wichtiger Grundpfeiler und so sehen wir diese Offensive des Gesetzgebers grundsätzlich positiv und als Möglichkeit, den Pflegeberuf für
junge Menschen noch attraktiver zu gestalten. Wir bilden aus, um Pflegefachkräfte für unseren Betrieb zu sichern, über die Hälfte
unseres heutigen Teams haben wir seit 2006 selbst ausgebildet, aktuell sind 8 Azubis in der Ausbildung“. Ganz konkret werden die Auszubildenden mit der neuen Regelung zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsbereichen, also ambulant in der eigenen Wohnung, im Krankenhaus, oder auch im Pflegeheim befähigt.
Die generalistische Pflegeausbildung Attraktive Ausbildungsmöglichkeiten bei d’hoim Zahlreiche Fort- und Weiterbildungsangebote sowie verschiedene Pflegestudiengänge ermöglichen eine kontinuierliche Karriereentwicklung. Der Ablauf der Ausbildung gliedert sich wie gewohnt in einen betrieblichen und einen schulischen Teil. Theoretischer Unterricht an der Pflegeschule und praktische Ausbildung im Betrieb. Der/die Auszubildende schließt dazu
einen Ausbildungsvertrag mit dem Träger der praktischen Ausbildung, also dem Krankenhaus, dem Pflegeheim oder dem ambulanten Pflegedienst ab. Da die Ausbildung jedoch alle Bereiche der Pflege
umfasst, werden Teile davon in anderen Einrichtungen der pflegerischen Versorgung durchgeführt. Dazu wurden bei d’hoim bereits die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. „Wir stellen mit
Kooperationsverträgen mit Krankenhäusern und Einrichtungen zur Kinderbetreuung sowie unserem eigenen, breit gefächerten Angebot in der ambulanten Versorgung sowie der Tagespflege die notwendige Komplettabdeckung sicher und freuen uns, ab dem 1. August 2020 wieder drei Ausbildungsplätze anbieten zu können“ so Katica Schilling weiter.

Die Tagespflege auf Tour

Zu Besuch auf der BUGA in Heilbronn

Zum 4-jährigen Jubiläum der Tagespflege hatte sich der Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ am 11. September wieder etwas ganz Besonderes vorgenommen. Um 10.30 Uhr starteten 46 bestgelaunte Gäste mit ihren Angehörigen und dem Personal der Tagespflege zu einem Ausflug zur Bundesgartenschau. Schon die Busfahrt gestaltete sich dank bester Stimmung zum besonderen Erlebnis und so konnte dann um 11 Uhr bei bestem Wetter und mit den bereits vorab reservierten 12 Rollstühlen die Reise über das BUGA-Gelände beginnen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einer spontanen Gesangseinlage wurde der Kräutergarten besichtigt, bevor man unterbrochen durch einige Trinkpausen das restliche Gelände in Augenschein nehmen konnte. Müde, aber bestens unterhalten erreichte die Reisegruppe dann um 17 Uhr wieder den Ausgangspunkt in Brackenheim. Alle Gäste waren begeistert und noch lange wurde in der Tagespflege von diesem schönen Tag gesprochen. Bedanken möchten sich alle Beteiligten bei der Kreissparkasse Heilbronn und der Volksbank Unterland für die Unterstützung und natürlich bei allen Angehörigen und dem „Die Tagespflege“ auf Tour Zu Besuch auf der BUGA in Heilbronn Betreuungspersonal von „d’hoim“. Neben den zahlreichen Angeboten für die Gäste der Tagespflege wie das „Generationenprojekt“ mit den lokalen Schulen, die regelmäßigen „Angehörigentage“, die Aktion „Flohkiste“ mit Kindergartenkindern in der Tagespflege, dem Kinderchor zu Gast und Ausflügen auf ’s Hörnle war dieser Tag ein weiterer Höhepunkt und zeigt das besondere Engagement von „d’hoim“ zur besten Betreuung seiner Gäste. „Wir sind sehr stolz darauf, wie sich „die Tagespflege“ entwickelt hat und werden weiterhin engagiert für ein abwechslungsreiches Tagesprogramm sorgen“ so Geschäftsführerin Katica Schilling.

16 Jahre „d’hoim“

Mit höchstem qualitativen Anspruch in die Zukunft

Gestartet am 1. September 2003 mit 6 Mitarbeitern und 32 Patienten zeigt sich der Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ heute mit 56 Mitarbeitern und über 250 Patienten, die täglich eine fachlich und menschlich hoch anspruchsvolle Versorgung erfahren. „Wir haben uns und unsere Mitarbeiter vom Start weg ständig fachlich weitergebildet und sind heute hochspezialisiert in den Bereichen Palliativ-Versorgung, Case-Management und in der gerontopsychatrischen Versorgung“ so Geschäftsführerin Katica Schilling nicht ohne Stolz. „Weiterhin sind wir Experten in den von den Ärzten delegierten behandlungspflegerischen Maßnahmen wie Portversorgung, intravenösen Infusionen und Therapien, Katheterisierungen, Stomaversorgung, Trachealkanülen, Beatmungen, Magensonden und Wundmanagement“ so Katica Schilling weiter. Ein weiterer Schwerpunkt zur Steigerung der pflegerischen Qualität im Hause „d’hoim“ war und ist die qualifizierte Ausbildung. Mehr als die Hälfte der aktuell im Hause tätigen Pflegekräfte wurde selbst ausgebildet und betätigt sich teilweise sogar schon in der inzwischen etablierten mittleren Füh16 Jahre Pflegeservice „d’hoim“ Mit höchstem qualitativen Anspruch in die Zukunft Das Leitungsteam von „d’hoim“: Stefanie Friedrich (Praxisanleitung), Rolf Schilling (kfm. Geschäftsleitung), Katica Schilling (fachl. Geschäftsleitung), Anastasia Ackermann (stellv. Pflegedienstleitung), Carola Matthies (Praxisanleitung), Nadine Wittich (Pflegedienstleitung), Simone Stratmann (Bereichsleitung Tagespflege) rungsebene. „Menschlich und fachlich bestens aus- und weitergebildet sind sie für die Bereiche Praxisanleitung und Pflegedienstleitung hauptverantwortlich und betreuen dabei auch die gerade in der Ausbildung befindlichen 8 Auszubildenden, die bereits heute auf die ab 2020 geltende Generalistik in der Pflege und somit zum Abschluss als Pflegefachfrau /-mann vorbereitet werden. Seit 2015 wurde das Angebot von „d’hoim“ um „Die Tagespflege“ erweitert. In dieser Einrichtung werden täglich 15 Tagesgäste betreut und versorgt, insgesamt erfahren 35 Klienten diese Betreuung. Und auch die Digitalisierung wurde schon 2017 durchgeführt, seit 2016 firmiert man bereits als GmbH. Neben Katica Schilling als fachliche Geschäftsführung ist dabei inzwischen Rolf Schilling als kaufmännischer Geschäftsführer aktiv. „In Zeiten von allgemeinem Personalmangel und langen Wartezeiten auf Pflegeplätze setzen wir bei „d’hoim“ durch Qualifizierung und Spezialisierung auf eine qualitativ hochwertige Pflege, um wirklich dort agieren zu können, wo diese am notwendigsten ist“ so Katica Schilling abschließend.

AUSBILDUNG wird bei
„d’hoim“ groß geschrieben

Jetzt noch attraktiver durch die Generalistik in der Pflege

Das Thema Ausbildung stand in der Philosophie des Brackenheimer Pflegediensts schon immer ganz weit oben. „Wir waren schon im Jahre 2006 der erste ambulante Pflegedienst im Landkreis Heilbronn, der umfangreich selbst ausgebildet hat. Im Rückblick war das unsere beste Entscheidung, besteht doch heute unser Team zu einem großen Teil aus Mitarbeitern, die auch schon ihre Ausbildung bei „d’hoim“ absolviert haben“ so Geschäftsführerin Katica Schilling. Nun hat die Bundesregierung die Ausbildung der Pflegeberufe durchgängig neu geregelt. Das bedeutet, ab dem 1. Januar 2020 gibt es in Deutschland einen neuen Pflegeberuf „Pflegefachfrau“ bzw. „Pflegefachmann“. Die Ausbildung hierzu ist generalistisch ausgerichtet, das heißt, dass die drei bisherigen Berufsbilder (Altenpfleger/-in, Gesundheits- und Krankenpfleger/-in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in) nun zu einem neuen, universellen Berufsbild zusammengefasst werden. In dieser generalisierten Ausbildung fließen zukünftig fachliche Schwerpunkte aus allen drei bisherigen Pflegebereichen zusammen. Die fertigen Absolventen sind damit in allen Versorgungsbereichen flexibel einsetzbar. „Wir wollen diese neu geschaffenen Möglichkeiten gerne aktiv annehmen und im Sinne und zum Wohle unserer Auszubildenden nutzen, um ihnen damit ein möglichst breites Spektrum an Wissen und Können für ihr zukünftiges Berufsleben zu vermitteln“ so Katica Schilling. „Außerdem sind wir fest davon überzeugt, dass jetzt die generelle Attraktivität dieses schönen und erfüllenden Berufs noch weiter steigen wird. Dazu trägt sicher auch die Tatsache bei, dass die Entlohnung nun ebenfalls gerecht und auch durchgängig gleich ist“ ergänzt „d’hoim“-Geschäftsführer Rolf Schilling. Für das Ausbildungsjahr 2020 bietet „d’hoim“ deshalb natürlich wieder zwei Ausbildungsplätze zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann an. „Wir suchen junge, motivierte Menschen mit sozialer Kompetenz, die Freude am Umgang mit älteren Menschen haben. Dafür bieten wir eine gut organisierte Ausbildung mit einer hochqualifizierten Praxisanleitung. Weiterhin besteht bei „d’hoim die Möglichkeit, ambulante und gerontopsychatrische Außeneinsätze wahrzunehmen“ so Katica Schilling.

Urlaub gemeinsam mit Pflegebedürftigen

Geht das? Und wer kann helfen?

Urlaub und Erholung sind für alle Menschen wichtig. Daher sollten sich nicht nur pflegende Angehörige regelmäßig Auszeiten nehmen, um neue Kraft zu tanken, sondern auch den Pflegebedürftigen selbst tut eine Reise gut und sorgt für Entspannung. Dabei können Angehörige und Pflegebedürftige auch mal gemeinsam verreisen, um aus der Routine des Pflegealltags auszubrechen und zusammen Neues zu erleben. „70% der Pflegebedürftigen in Deutschland werden von Angehörigen gepflegt“, berichtet uns Katica Schilling, Geschäftsführerin des Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“. „Für uns Grund genug, diesen Menschen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie ein solcher Urlaub ganz praktisch finanziert, geplant und dann auch durchgeführt werden kann.“ Zu diesem Zweck hat man jetzt mit dem Reisebüro Deigner und dem Neckar-Zaber-Tourismus zwei professionelle Ansprechpartner eingeladen, um zukünftig im Rahmen einer informellen Zusammenarbeit besser auf etwaige Anfragen reagieren zu können. „Wir haben zu diesem Thema zwar noch keine Rundum-sorglos-Angebote im Programm, sind aber durchaus bereit, für Interessierte alle bereits vorhandenen Möglichkeiten zu prüfen“, so Anja Eitle vom Reisebüro Deigner. Und wer einen pflegebedürftigen Angehörigen ins schöne Zabergäu einladen möchte, findet mit Ute Frank vom Neckar-Zaber-Tourismus und natürlich bei Katica Schilling wertvolle Ratgeber. Fragen zur finanziellen Unterstützung durch die Pflegeversicherung und zur Sicherstellung der pflegerischen Voraussetzungen am Urlaubsort sollten damit schon im Vorfeld geklärt werden können. „Informieren Sie sich gerne bei uns, was in Ihrem individuellen Fall an Urlaubsangeboten möglich ist“, so alle Beteiligten unisono.

Hohe Qualitätsstandards in der Pflege

Pflegeservice »d’hoim« bildet sich ständig weiter

„Wir bekommen wöchentlich sieben bis acht neue Anfragen zur ambulanten Versorgung von Pflegebedürftigen, die umgehend bearbeitet werden. Oft gehen dabei die Anforderungen über das normale Maß hinaus, und es sind spezielle und hohe Ausbildungsniveaus gefragt“, berichtet uns Katica Schilling, Geschäftsführerin des Brackenheimer Pflegedienstleisters. Deshalb sind auch alle Beschäftigten von „d’hoim“ in einen ständigen Aus- und Weiterbildungsprozess eingebunden, der den Anspruch dieser hochqualifizierten Betreuung erfüllen kann. So sind unter anderem aktuell allein zehn Auszubildende auf dem Weg zur Fachkraft mit großem oder kleinem Examen; und auch der multikulturellen Integration wird hier Rechnung getragen. Neue Entwicklungen wie zum Beispiel neuartige Geräte werden allen Mitarbeitern bei Weiterbildungen vermittelt, über die sich ändernde Gesetzeslage hält sich die Geschäftsleitung ständig auf dem Laufenden. Zur klassischen, häuslichen Krankenpflege hat man sich bei „d’hoim“ spezialisiert, auf die anspruchsvolle medizinische Gesamtversorgung der ärztlichen Delegation, die zum Beispiel die intravenöse Ernährung über einen Zentralvenenkatheter, die Versorgung von Klienten mit einer Schmerzpumpe, die kontinuierliche oder unterstützende Beatmung oder die Unterstützung bei einer Chemotherapie beinhaltet. Dabei ist auch eine optimale Vernetzung mit allen beteiligten Akteuren wie Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, Sanitätshäusern, Pflegeheimen und natürlich den Kollegen von anderen Pflegediensten gefragt. „Über das ,Praxisnetz Zabergäu‘, das schon vor längerer Zeit ins Leben gerufen wurde, stellen wir einen optimalen Informationsfluss im Dienste unserer Klienten sicher“, erklärt Rolf Schilling. Und auch die interne Kommunikation ist bei „d’hoim“ durch eine durchgängige Digitalisierung aller Prozesse sichergestellt. „Wir erstellen unsere Dienstpläne schon ein Jahr im Voraus, unsere Mitarbeiter können sich rechtzeitig darauf einstellen. Das erhöht auch deren Zufriedenheit, was nicht zuletzt auch unseren Klienten zugute kommt“ so Nadine Wittich.

Gutes Essen ist die beste Medizin

Pflegeservice „d’hoim“ und „Genusshandwerker“ Reinwald

Seit mehr als 2 Jahren profitieren die Klienten des privaten Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ sowohl in der Tagespflege als auch in der ambulanten Betreuung bei ihrer täglichen Ernährung von der Zusammenarbeit mit der ebenfalls in Brackenheim ansässigen Metzgerei Reinwald. Ausgewogene Mahlzeiten, frisch zubereitet und direkt von der Küche zum Kunden, sorgen bei den Senioren dafür, dass ein zunehmendes Problem vermieden wird. „Ältere Menschen essen oft zu wenig und dabei noch das Falsche“, erklärt Katica Schilling von „d’hoim“. „Denn obwohl der Energiebedarf deutlich geringer ist, brauchen Senioren Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe in unverminderter Menge. Da sie aber insgesamt weniger essen, können die essenziellen Nährstoffe nur durch Lebensmittel mit besonders hoher Nährstoffdichte in ausreichender Menge aufgenommen werden.“ Dafür sorgt das abwechslungsreiche Wochenprogramm von Reinwald. Frische und ausschließlich regionale Produkte bilden die Basis; Obst und Gemüse aus Lauffen, Fleisch aus Nordheim und Leingarten sowie die eigene Schlachtung in Haberschlacht garantieren beste Qualität. Alle Gerichte werden täglich in Haberschlacht und Brackenheim frisch zubereitet und in speziellen Wärmeboxen an „d’hoim“ ausgeliefert. Dabei ist die hohe Flexibilität ein weiterer Pluspunkt. „Wir können unseren Bedarf kurzfristig anpassen, und auch auf individuelle Eigenheiten unserer Klienten wird eingegangen, eine optimale Konstellation“, so Katica Schilling weiter. Die Resonanz bei den Klienten von „d’hoim“ ist deshalb auch durchweg positiv. „Wir bekommen bei unseren Befragungen durchgängig ein besonderes Lob für die gute Essensversorgung. Sowohl unsere Klienten als auch deren Angehörige schätzen das abwechslungsreiche Angebot, das alle notwendigen Bestandteile wie Obst, Salat, Gemüse, Reis, Nudeln, Fleisch, Geflügel und Fisch immer in ausreichender Menge enthält.“

Bestens organisiert zum Wohle seiner Klienten

Pflegeservice „d’hoim“ ist Vorreiter bei der Digitalisierung

Als erster privater Pflegedienst in der Region setzt der Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ bei seinen internen Abläufen nun auf eine umfassende und durchgängige Digitalisierung. Eine nahezu papierlose Dokumentation der für das Pflegepersonal von „d’hoim“ notwendigen Informationen ist dabei die Basis für alle pflegerischen Aktivitäten rund um das Wohlergehen der Klienten. Mit der „Strukturierten-InformationsSammlung“, kurz „SIS“, stehen den Mitarbeitern von „d’hoim“ zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort alle wichtigen Basisdaten und alle durchzuführenden Maßnahmen auf einem einzigen Datenblatt zur Verfügung. „Damit können wir, bei Bedarf sogar im Vertretungsfall, noch individueller und auch präziser auf die Bedürfnisse des einzelnen Klienten eingehen“, erklärt Nadine Wittich, im Hause „d’hoim“ für die Pflegedienstleitung zuständig. Die notwendigen Vorbereitungen für die täglichen Touren des Pflegepersonals werden einmal wöchentlich detailliert im heimischen Büro geleistet. Die Mitarbeiter laden sich die Informationen dann täglich aktuell auf ein von „d’hoim“ zur Verfügung gestelltes Tourhandy und sind damit sofort und bestens für die Versorgung ihrer Klienten gerüstet. Die Dokumentation der vor Ort erbrachten Leistungen erfolgt ebenfalls elektronisch und geht dabei so flugs von der Hand, dass jetzt auch deutlich mehr Zeit für die eigentliche Aufgabe, nämlich die Sicherstellung des physischen und nicht zuletzt psychischen Wohlergehens der zu pflegenden Klienten bleibt. „Mit der intensiven Unterstützung des Gesetzgebers, der inzwischen erfreulicherweise auch die Notwendigkeit einer Entbürokratisierung in der Pflege erkannt hat, und dem Einsatz moderner Technologie sind wir weiterhin auf unserem Weg, trotz Fachkräftemangels und zunehmender Überalterung der Gesellschaft eine noch bessere Pflegedienstleistung anbieten zu können“, so „d’hoim“-Geschäftsführerin Katica Schilling. „Und wir sehen darin auch die Chance, als innovativer und mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber anerkannt zu werden und somit die Attraktivität des Pflegeberufs weiter zu steigern“, ergänzt Rolf Schilling.

Ausbildung – Investition in unser aller Zukunft

Pflegeservice „d’hoim“ auf der Ausbildungsmesse

Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Auszubildenden stellte sich der Brackenheimer Pflegedienst „d’hoim“ im Rahmen der diesjährigen Brackenheimer Bildungsmesse den Fragen von interessierten Besuchern. „Wir waren schon im Jahr 2006 der erste ambulante Pflegedienst im Landkreis Heilbronn, der selbst ausgebildet hat. Im Rückblick war das eine unserer besten Entscheidungen, besteht doch heute unser Team zu einem großen Teil aus Mitarbeitern, die auch ihre Ausbildung bei ,d’hoim‘ absolviert haben“, so Geschäftsführerin Katica Schilling. Aktuell sind insgesamt neun Auszubildende im ersten, zweiten oder dritten Lehrjahr bei „d’hoim“ beschäftigt, davon auch zwei, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind und deshalb eine vierjährige Ausbildung erhalten, die zusätzlich eine intensive Sprachförderung enthält. Dabei legt der Brackenheimer Pflegedienst größten Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Dazu Geschäftsführer Rolf Schilling: „Zwei unserer ausgebildeten Praxisanleiterinnen verwenden bis zu 30% ihrer täglichen Arbeitszeit für die intensive, fachliche Einarbeitungszeit unserer Auszubildenden. Auch bei Hausbesuchen werden sie stets von examinierten Altenpflegekräften begleitet und angeleitet.“ Nichtsdestotrotz ist es von größter Bedeutung, die ohne Zweifel hohe Attraktivität des Pflegeberufs besser zu vermitteln. Dazu kommt ab dem Jahr 2020 die generalistische Pflegeausbildung. Vorgesehen ist eine mindestens zweijährige generalistische Ausbildung mit einer möglichen einjährigen „Vertiefung“ in den Bereichen Altenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Wer die generalistische Ausbildung im dritten Ausbildungsjahr fortsetzt, erwirbt den Abschluss zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Diejenigen, die ihren Schwerpunkt im dritten Ausbildungsjahr in der Pflege alter Menschen oder in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen wählen, schließen ihre Ausbildung als Altenpfleger/in oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/ in ab. „Wir hoffen, dass mit dieser Maßnahme das Interesse an unserem schönen Beruf nochmal steigt und wir dann den Begriff ,Pflegenotstand‘ bald zu den Akten legen können“, so Katica und Rolf Schilling.

Pflegenotstand? – Nicht bei uns!

Erneut Qualitätsnote 1 für den Pflegeservice „d’hoim“

Zum wiederholten Male ist der Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ bei der jährlichen Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) mit der Gesamtnote „sehr gut“ beurteilt worden. „Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg, ist er doch eine klare Bestätigung unserer täglichen Arbeit, aber auch unseres Gesamtkonzepts“, so Geschäftsführerin Katica Schilling. Denn durch konsequente Aus- und Weiterbildung von eigenen Mitarbeitern gelingt es „d’hoim“, jederzeit sowohl qualitativ als auch quantitativ den Anforderungen seiner pflegebedürftigen Patienten gerecht zu werden. „Wir verbessern die Arbeits- und Rahmenbedingungen unserer Mitarbeiter kontinuierlich durch attraktive Arbeitszeitmodelle wie zum Beispiel spezielle ,Mütter-Touren‘, fördern und fordern durch gezielte Schulungsmaßnahmen, auch in Spezialgebieten, sorgen für planbare Dienstzeiten durch frühzeitiges und verlässliches Aushängen der Dienstpläne drei Monate im Voraus und erreichen durch die Einbeziehung des gesamten Mitarbeiterstamms auch eine Entlastung bei den Wochenenddiensten.“ Weniger begeistert zeigt sich Katica Schilling jedoch über die Unterstützung der Politik und der kostentragenden Krankenkassen. „Die Entwicklung der Altersstruktur in unserer Gesellschaft war seit Langem erkennbar, doch die Reaktionen ließen auf sich warten. Jetzt ist überall vom Pflegenotstand die Rede. Doch die notwendigen Grundlagen wie zum Beispiel eine bundesweit einheitliche Regelung der Bezuschussung von Ausbildungsplätzen bzw. der Ausbildungsrichtlinien sind bis heute nicht geschaffen, was auch die Attraktivität einer Ausbildung in der Kranken- und Altenpflege nicht weiter steigert. Die Einbeziehung von Teilzeitkräften wie zum Beispiel von Müttern, die wieder ins Berufsleben zurückkehren wollen, sollte durch familienfreundlichere Arbeitszeitmodelle gefördert werden. Stattdessen werden durch Einsparungsmaßnahmen in allen Pflegeeinrichtungen die nachgelagerten Institutionen und auch die Angehörigen zusätzlich mit Verantwortlichkeiten belastet, die eigentlich von staatlichen Institutionen übernommen werden müssten. Wir tun natürlich unser Möglichstes, mit unserer genauen Kenntnis der Gesetzeslage unseren Patienten zu ihrem Recht zu verhelfen, obwohl dies nicht unsere eigentliche Kernaufgabe ist, erwarten hier aber für die Zukunft deutlich bessere Rahmenbedingungen, mehr Förderung und Unterstützung durch die Gesetzgebung, um die durchschnittliche Verweildauer der Pflegekräfte in ihrem Berufsfeld, die aktuell im Durchschnitt gerade einmal sieben Jahre beträgt, deutlich zu verlängern. Dies würde es uns um einiges erleichtern, die Nöte der Patienten und deren Angehörigen abzufangen, und die Pflegesicherheit zu Hause verbessern“, so Katica Schilling abschließend.

»Ein Hoch auf uns …« – 15 Jahre Pfleges ervice »d’hoim« Brackenheim

Die »d’hoim«-Familie feiert sich & ein bemerkenswertes Jubiläum

Das war ein besonderer Tag für alle Mit­arbeiter des Brackenheimer Pflegeservices „d’hoim“ und deren Familien. Schon seit sage und schreibe 15 Jahren ist das „beste Team der Welt“ nunmehr unermüdlich im täglichen Einsatz für seine Patienten. Geschäftsführerin Katica Schilling denkt da auch gerne einmal zurück an die ersten kleinen Schritte: „Während meiner Aus­bildung im Pflegeheim durfte ich mich um eine nette ältere Dame kümmern, die ihre Heimat in Siebenbürgen verlassen hatte. Sie lobte natürlich die tolle Umge­bung und die liebevolle Versorgung, be­tonte aber auch, dass nichts d’hoim erset­zen kann. Da war für mich die Idee eines ambulanten Pflegeservices geboren. Und so sind wir dann vor 15 Jahren hochmo­tiviert und mit insgesamt 8 Mitarbeitern und 32 Patienten gestartet.“

Seither hat sich sehr viel getan. Insgesamt haben ca. 15 000 Menschen die Pflege von „d’hoim“ in Anspruch genommen. Und heute präsentiert sich das dynamische Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern, von denen fast die Hälfte im Hause aus­gebildet wurde, hervorragend aufgestellt, gut organisiert und absolut auf der Höhe der Zeit. „Wir waren damals der erste am­bulante Pflegedienst im Landkreis Heil­bronn, der selbst ausgebildet hat. Das ist sicher ein ganz wichtiger Bestandteil un­seres Erfolgsrezepts“, betont Rolf Schil­ling. Und mit der im November 2016 ge­starteten Tagespflege ergänzte man einen gänzlich neuen Baustein, und auch hier gibt der Erfolg dem Gesamtkonzept von „d’hoim“ recht.

Viele gute Gründe also, sich am 15. Sep­tember am „Neuen Berg“ auf dem Heu­chelberg zu einer großen Feier zu treffen. Bestens gelaunt wurde gemeinsam geges­sen, getrunken und gesungen. Als beson­dere Überraschung hatten die Mitarbeiter ein Lied einstudiert, dessen Text speziell auf den besonderen Tag zugeschnitten war. „Wir haben Flügel, schwören täglich Treue, vergolden Patienten den Tag, 15 Jah­re Pflege ohne Reue, 24 Stunden am Start. Ein Feuerwerk auf alle Pfleger, ein Feuer­werk wär’ angebracht, so viele Lichter sind geblieben, ein Augenblick, der uns alle glück­lich macht.“ Ein schöner Tag, der sicher allen lange in Erinnerung bleiben wird.

 „Wir möchten uns an dieser Stelle aber auch bedanken, bei allen unseren Pati­enten und deren Angehörigen, die uns täglich vertrauen, bei unseren vielen Partnern, Ärzten, Apotheken, Sanitäts­häusern und Therapeuten, heute beson­ders bei unserem d’hoim-Mitarbeiter- Team und nicht zuletzt beim Zaber­Boten, der unsere Botschaft ins schöne Zabergäu bringt“, so Katica und Rolf Schilling.

Die gesamte „d’hoim“-Familie freut sich über 15 erfolgreiche Jahre

Quelle: Zaber Bote Oktober 2018

Junge Stimmen in der Tagespflege Kinder- und Jugendchor zu Besuch

Kinder- und Jugendchor zu Besuch

Ein besonderer Genuss bot sich den Gäs­ten der Tagespflege beim Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“ am 4. Mai. Der Kinder- und Jugendchor Brackenheim wirbelte durch die Räume in der Feuer­seestraße und brachte mit seinem aus­gewählten Programm an modernen und klassischen Liedern die Zuhörer in der Tagespflege zum Strahlen. „Wir bieten jungen Menschen von 4 bis 18 Jahren die Möglichkeit, in zwei Gruppen die Freu­den des gemeinsamen Singens zu erleben. Dazu proben wir jede Woche freitags zwischen 15 und 17.30 Uhr im Musiksaal des Zabergäu-Gymnasiums und freuen uns auf jeden, der Interesse und Spaß am Musizieren hat“, so Chorleiter Julius Gyurcsek.

„Und wir proben nicht nur, sondern er­freuen mit unseren Auftritten in Pflege­heimen oder wie hier in der Tagespflege und Veranstaltungen wie zum Beispiel „eine Stadt singt“ Jung und Alt mit unse­rer Begeisterung für alle Arten von schö­nen Liedern“, ergänzt Vorstandsmitglied Jennifer Geiger.

Für Katica Schilling, Geschäftsführerin bei „d’hoim“, passt diese Philosophie her­vorragend zu ihrem stetigen Engagement, junge und alte Menschen zusammenzu­führen und sich durch ein gegenseitiges Kennenlernen zu erfreuen. „Wir bieten unseren Gästen in der Tagespflege ein umfang- und abwechslungsreiches Ta­gesprogramm, das reicht von Spielen und Basteln bis hin zum gemeinsamen Ko­chen und Backen. Und der Kontakt mit jungen Menschen spielt dabei auch eine wichtige Rolle und bietet für beide Grup­pen, also Jung und Alt, neue Eindrücke und Erfahrungen und nach unserer bishe­rigen, sehr positiven Erfahrung auch ein Stück mehr Lebensqualität. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendchor Brackenheim nach diesem Auftritt ein wiederkehren­des Engagement vereinbaren konnten“, so Katica Schilling.

Quelle: Zaber Bote 2018

Case-Management – was ist denn das?

Hilfe zur Selbsthilfe im Labyrinth der Sozialgesetze

Rolf Schilling, Geschäftsführer beim Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“, hat aktuell nach einjährigem Studium er­folgreich seine Weiterbildung zum „Case- Manager“ nach DGCC abgeschlossen. Grund genug, diese anspruchsvolle Tätig­keit einmal etwas genauer zu beleuchten. Rolf Schilling erläutert: „Der Case-Ma­nager hat die Aufgabe, die zwei relevanten Systeme im Gesundheitswesen, zum ei­nen das Klientensystem (Patient, Angehö­rige, Umfeld) und zum anderen das Ver­sorgungssystem (Klinik, Praxis, stationäre bzw. ambulante Pflege und Kostenträger), optimal zusammenzuführen. Der Case- Manager fungiert als Mittler zwischen allen am Versorgungsprozess beteiligten Disziplinen. Grundlage hierfür sind sei­ne gute Kenntnis der Sozialgesetzgebung und die Fähigkeit, Prozesse zu initiieren und zu steuern sowie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aller beteiligten Netz­werkpartner zugunsten des Patienten zu gestalten.

Was sich in der Theorie schon komplex genug anhört, ist in der täglichen Praxis von „d’hoim“ nicht minder anspruchsvoll. Kaum jemand ist darauf vorbereitet, wenn durch Pflegebedürftigkeit, Unfall oder sonstige Krankheit plötzlich fremde Hil­fe in Anspruch genommen werden muss, ganz zu schweigen davon, wer diese Hilfe leisten kann und wer dann für die entste­henden Kosten aufkommt. Und oft muss alles dann auch ganz schnell gehen, so müssen zum Beispiel ein geeigneter Pfle­geplatz oder Reha-Möglichkeiten gefun­den oder medizinische Hilfsmittel besorgt werden. Manchmal ist es sogar notwendig, den familiären Tagesablauf neu zu orga­nisieren. „Grundsätzlich gilt es, in all der Bürokratie den Durchblick zu behalten und die Möglichkeiten der Gesetzgebung im Sinne der Patienten optimal zu nutzen. Wir erleben in diesem Zusammenhang täglich neue Herausforderungen, die wir dank unserer eigenen und auch der guten Ausbildung unserer Mitarbeiter bewälti­gen können“, so Katica Schilling, ebenfalls ausgebildete Case-Managerin.

Quelle: Zaber Bote Mai 2018

Weit mehr als nur gut aufgehoben

Professionelle Betreuung sorgt für bessere Lebensqualität

Menschlichkeit und hohe Professionalität sind schon seit jeher die Grundpfeiler des Brackenheimer Pflegedienstes „d’hoim“. Deshalb wird auch traditionell auf das Thema Weiterbildung der Mitarbeiter besonderer Wert gelegt. Nadine Wittich, bei „d’hoim“ hauptverantwortlich für den Bereich der Tagespflege, hat in diesem Zusammenhang vor geraumer Zeit den Titel einer „gerontopsychiatrischen Fach­kraft“ erworben.

„Die Gerontopsychiatrie beschäftigt sich typischerweise mit im Alter ab 65 psychisch erkrankten Menschen, vor­nehmlich mit Demenzerkrankungen“, so Nadine Wittich. „In der Tagespflege erleben wir hier die unterschiedlichsten Ausprägungen und sind somit gefordert, diese unter anderem auch mithilfe einer intensiven Kommunikation mit den An­gehörigen individuell zu analysieren und dann ganz speziell auf die einzelnen Gäs­te einzugehen. Dabei gilt es besonders, ein angenehmes Umfeld zu schaffen. Wir bieten unseren Gästen dazu ein modernes Umfeld und mit Frühstück und Mittag­essen von lokalen Partnern optimale Rah­menbedingungen.

Gezielte Beschäftigung und Aktivierung dämmt das Fortschreiten der demenziel­len Erkrankung ein und sorgt im Idealfall sogar für spürbare Verbesserungen. Dies gelingt uns, indem wir unseren Gästen täglich wechselnde Aufgaben stellen, die wir dann mit ihnen zusammen spielerisch lösen und damit nachhaltige Erfolgser­lebnisse herbeiführen.“

Und wer kann in den Genuss dieser Be­treuung kommen? Dazu Rolf Schilling von d’hoim: „Viele Angehörige wissen gar nicht, dass den Pflegegraden 2 bis 5 zusätzlich zum Geld- und Sachleistungs­budget ein weiteres Budget der Pflege­kassen für die Tagespflege zusteht, das bei Nichtnutzung verfällt. „Sprechen Sie uns zu diesem Thema gerne an, wir prü­fen und erläutern Ihnen gerne die für Sie individuellen Möglichkeiten.

Quelle: Zaber Bote April 2018

Neue Lebensfreude in der Gemeinschaft

Zwei Gäste aus »der Tagespflege« berichten

Günter Faas und Fritz Holzwarth sind regelmäßige Gäste in der Tagespflege des Brackenheimer Pflegeservice „d’hoim“.

„Ich bin im November 2016 aus Stutt­gart-Weilimdorf durch die Vermittlung meiner Schwiegertochter in das betreute Wohnen nach Brackenheim gekommen“, berichtet Günter Faas. „Das Leben in un­serer Wohnung im ersten Stock unseres 3-Familienhauses in Stuttgart war doch zunehmend beschwerlich geworden, und so haben wir die gebotene Chance ger­ne genutzt. Unsere Schwiegertochter und unsere Enkel haben sich hervorragend gekümmert, nach einer gewissen Zeit wurden wir dann schließlich auch ambu­lant vom Pflegeservice d’hoim‘ betreut. Durch die Initiative meiner Enkelkinder bin ich seit Mitte 2017 jetzt auch regel­mäßiger Gast in der Tagespflege und ge­nieße praktisch einen Rundum-Service. Schon morgens werde ich bestens ver­sorgt, eine Reinigungskraft sorgt stets für Sauberkeit, und auch meine Arzttermine werden von d’hoim‘ koordiniert.“

Fritz Holzwarth aus Cleebronn hat durch die Unterstützung von „d’hoim“ eben­falls eine neue Lebensqualität gefunden. „Mir ging es nicht gut, konnte nicht mehr schlucken und mich kaum noch bewegen, aber durch die konsequente Betreuung von ,d’hoim‘ und der Unterstützung einer Logopädin und einer Physiotherapeutin bin ich wieder auf die Beine gekommen und genieße jetzt drei Mal in der Wo­che meinen Tag in der Tagespflege. Ich brauche einfach ständig Beschäftigung, und meine Frau ist währenddessen ent­lastet und kann sich auch mal um sich und andere Dinge kümmern. Ich verstehe mich prächtig mit den anderen Gästen, und durch das ständige Training durch die speziell geschulten Mitarbeiter der Tagespflege ist auch meine Demenz deut­lich besser geworden.“

Beide Herren sind vollauf begeistert von dem liebevollen und professionellen Um­gang, der ihnen täglich zuteil wird, und fühlen sich in der Tagespflege bestens im Alltag begleitet.

Quelle: Zaber Bote März 2018

Generationentreffen bei »d’hoim«

Tolles Gemeinschaftsprojekt erfreut Jung und Alt

 „Den Wert älterer Menschen herausstel­len und jungen Menschen die Möglich­keit geben, ganz neue Erfahrungen zu machen“, so beschreibt Katica Schilling, Geschäftsführerin des Brackenheimer Pflegedienstes, den Hintergrund des jetzt in Zusammenarbeit mit der Bracken­heimer Theodor-Heuss-Gemeinschafts­schule gestarteten Projekts.

„Schon in der Konzeptionsphase der,Ta­gespflege‘ war vorgesehen, diese als offe­ne Institution zu gestalten und unseren Gästen Möglichkeiten zur Teilnahme am öffentlichen Leben zu geben und sie ins Geschehen einzubinden“, ergänzt Nadine Wittich, bei d’hoim hauptverantwortlich für die „Tagespflege“. Am 8. November zog es nun dazu erstmalig 15 Schüler der Klassenstufen 5 und 6 in die Räume der „Tagespflege“ in der Feuerseestraße, um dort gemeinsam mit den anwesenden Se­niorinnen und Senioren zu werken. „Wir basteln heute ein Windlicht“ war das Motto, und schon gleich nach dem Start­schuss wurde eifrig gestanzt, geschnippelt, bemalt und geklebt. Dabei wurden ju­gendlicher Elan und erfahrene Übersicht zu einem optimalen Ergebnis kombiniert, und alle Beteiligten hatten offensichtlich großen Spaß, auch an den vielen genera­tionenübergreifenden Gesprächen. „Das ist definitiv eine Win-win-Konstellati­on“, zeigte sich auch Frau Mössner von der Theodor-Heuss-Schule begeistert. Und so sollen derlei Veranstaltungen nun die Regel werden. „Außer der Gemein­schaftsschule ist geplant, auch die Mit­glieder des Brackenheimer Kinder- und Jugendchors für das Projekt zu gewinnen. Sie werden die im Kreise unserer Gäste vorhandenen Sänger sicher motivieren und toll ergänzen“, so Katica Schilling.

Quelle: Zaber Bote Dezember 2017

»Die Tagespflege« feiert schon 1. Geburtstag

Ein schönes Jahr mit vielen positiven Erfahrungen

Mit Herzblut und großem Engagement ist „die Tagespflege“ im November 2016 gestartet. „Wir waren schon ziemlich sicher, dass das von uns gestaltete Angebot guten Zuspruch finden würde, aber dass wir in so kurzer Zeit eine derart gute Auslastung erreichen können, hatten wir nicht erwartet“, berichtet Katica Schilling.
Bis zu 15 pflegebedürftige Menschen können täglich versorgt werden. Dabei bietet „die Tagespflege“ neben der Verpflegung mit Frühstück, Mittagessen und Kaffee und Kuchen ein buntes Programm, das speziell auf die Bedürfnisse der Gäste zugeschnitten ist.
„Wir basteln passend zur jeweiligen Jahreszeit in unserer Kreativ-Werkstatt, gemeinsame Spiele fördern alle Sinnesorgane und steigern die Mobilität von Körper, Geist und Seele“, so Nadine Wittich, hauptverantwortlich für die Tagespflege. „Unsere Betreuungsassistentinnen präsentieren interessante Bücher, manchmal wird auch der Nachtisch bzw. Kuchen selbst vorbereitet und anschließend zusammen genossen. Besonders das gemeinsame Singen, das gelegentlich auch von Instrumentalisten unterstützt wird, oder die Kinonachmittage sind bei unseren Gästen sehr beliebt.“ Überhaupt sind die Gäste und auch die pflegenden Angehörigen sehr angetan von dem neuen Angebot.
Und wessen Interesse jetzt erst geweckt ist, sollte sich gleich bei „d’hoim“ melden. „Wir geben gerne Einblick in unser Angebot und informieren über freie Kapazitäten“, so Geschäftsführer Rolf Schilling. Organisatorisch ist der „d’hoim-Pflegeservice“ nämlich bestens aufgestellt. Neben den beiden Geschäftsführern steht mit Nadine Wittich, Jaqueline Junge und Carola Matthies eine schlagkräftige zweite Führungsebene bereit, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Stets dem Zitat von Cicely Saunders folgend: „Man kann nicht dem Leben mehr Stunden geben, aber den Stunden mehr Leben.“

Quelle: Zaber Bote November 2017

14 Jahre Pflegeservice »d’hoim«

Kontinuierlich gewachsen im Dienste der Patienten

Mit inzwischen 45 Mitarbeitern und sei­nem kompletten Pflegeangebot ist der Brackenheimer Pflegeservice von Katica und Rolf Schilling gut und breit aufge­stellt, den aktuellen sowie auch zukünf­tigen Anforderungen mehr als gerecht zu werden. „Neben dem ambulanten Pfle­gedienst, mit dem wir aktuell etwa 200 Menschen zu Hause betreuen, haben wir seit November 2016 in unseren neuen Räumlichkeiten in der Feuerseestraße die Möglichkeit, 15 Personen im Rahmen unserer, Tagespflege‘ zu versorgen. Damit können wir pflegenden Angehörigen eine willkommene Entlastung bieten und un­terstützen nochmals nachhaltig den vom Gesetzgeber favorisierten Ansatz, am­bulant vor stationär‘ für pflegebedürftige Menschen“, so Geschäftsführerin Katica Schilling stolz. Das Team von „d’hoim“ besticht durch ein gutes Arbeitsklima, das sich deutlich auf die tägliche Arbeit und die zu versorgenden Menschen über­ trägt. „Unser Motto ist es, unsere Klien­tel genauso gut zu versorgen, wie wir uns das für uns selbst in der Zukunft einmal vorstellen“, ergänzt Rolf Schilling. Dafür wird im Hause „d’hoim“ stetig gearbei­tet. Gut organisiert und mit großem Elan hat sich der Pflegeservice damit zu einem festen Bestandteil für das kommunale Le­ben in und um Brackenheim entwickelt. Und die Nachwuchsarbeit betreibt man bei „d’hoim“ ebenfalls vorbildlich. Schon seit 2006 werden kontinuierlich und er­folgreich Fachkräfte ausgebildet, von de­nen ein Großteil noch heute mit an Bord ist. Aktuell befinden sich wieder sieben Auszubildende auf dem Weg zu ihrem Abschluss.

„Wir blicken mit Stolz auf die vergan­genen 14 Jahre zurück und wollen uns auch für die Zukunft im Dienste unserer Patienten immer auf dem Stand der Zeit bewegen“, versprechen Katica und Rolf Schilling.

Quelle: Zaber Bote September 2017

Ausbildung ist die lohnendste Investition in die Zukunft

Der Pflegedienst »d’hoim« freut sich über neue Absolventen

 „Schon seit 2006 bilden wir konsequent und kontinuierlich Pflegekräfte aus und sind heute besonders stolz, dass über die Hälfte unserer Pflegefachkräfte ihre Aus­bildung in unserem Haus genossen hat“, so Katica Schilling. Aktuell machen Ale­xander Rube und Anastasia Ackermann ihr Examen und werden ab 1. August 2017 als frisch examinierte Pflegefach­kräfte ihre verantwortungsvolle Arbeit aufnehmen. Katrin Hennige ist bereits im 2. Jahr und damit auf dem besten Weg, mit den beiden gleichzuziehen. Außer­dem sorgen die Auszubildenden Esma Calkam und Miriam Soares Souza nach 1-jähriger Ausbildung demnächst als Altenpflegehelfer für die dringend be­nötigte Unterstützung im Tagesgeschäft. In einem Programm für Migranten bie­tet „d’hoim“ die Möglichkeit, nach einer 1-jährigen Vorbereitungszeit, die vor al­lem der Erlangung von Deutschkenntnis­sen dient, in die Ausbildung zur Pflege­kraft einzusteigen. Für Interessierte sind zudem ständig Praktikumsangebote vor­handen, die einen hervorragenden Ein­blick in die tägliche Arbeit in der Pflege geben. „Durch unseren neu geschaffenen Bereich der Tagespflege sind wir darüber hinaus jetzt auch in der Lage, im Rahmen einer schulischen Ausbildung die Weiter­bildung zum Beschäftigungstherapeuten anbieten zu können“, so Rolf Schilling weiter.

Nadine Wittich, hauptverantwortlich für die Tagespflege bei „d’hoim“ besitzt zu­dem die Fachkompetenz der gerontopsy­chiatrischen Fachkraft, und somit können auch die Außeneinsätze der Absolventen dieser 3-jährigen Ausbildung in diesem Bereich bei d’hoim absolviert werden. Carola Matthies, zuständig für die Pra­xisanleitung der Auszubildenden und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter, freut sich mit dem gesamten Team auf neue Bewer­ber und Bewerberinnen für die Ausbil­dung zum examinierten Altenpfleger und zur examinierten Altenpflegerin. D’hoim bietet interessierten Bewerbern noch 2 of­fene Ausbildungsstellen ab 1.8.2017. Die Bewerbungsunterlagen hierfür können bis einschl. 30.6.2017 eingereicht werden.

Quelle: Zaber Bote 2017

Plötzlich pflegebedürftig! Was tun?

10 nützliche Tipps zur optimalen Vorbereitung

Das kann jedem ganz schnell passieren. Nach einem Krankenhausaufenthalt ist man plötzlich auf die Hilfe und Pflege von Dritten angewiesen.

Wie sich jeder schon im Vorfeld auf eine solche Situation vorbereiten kann, sollen die folgenden Ratschläge von Katica Schilling zeigen.

  1. Informieren Sie sich, egal, ob als Angehöriger oder als möglicher Betroffener, frühzeitig bei den zahlreichen Angeboten der Krankenkassen, Informations- und Anlaufstellen (IAV), Pflegestützpunkten und sonstigen Medien wie z. B. im Internet.
  2. Stellen Sie sicher, dass im Bedarfsfall die notwendigen Vollmachten wie Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung vorliegen.
  3. Überlegen Sie frühzeitig, welche Leistungen nach einer Entlassung aus dem Krankenhaus selbst erbracht und organisiert werden können. Hierzu beraten die Sozialdienste in den Krankenhäusern.
  4. Sorgen Sie dafür, dass innerhalb der Familie alle Informationen jedem jederzeit und aktuell zur Verfügung stehen, und verteilen Sie rechtzeitig Aufgaben.
  5. Falls kein eigenes soziales Umfeld verfügbar ist, benennen Sie einen verantwortlichen Ansprechpartner, eventuell auch einen professionellen Betreuer.
  6. Falls die Pflege nicht oder nicht komplett in Eigenregie erfolgen kann, sorgen Sie für professionelle Unterstützung, sprechen Sie verfügbare Pflegedienste an, und erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten der Kurzzeitpflege, ambulanter oder stationärer Pflege.
  7. Erkundigen Sie sich über Pflegegrade und die zugehörigen Einstufungsverfahren, stellen Sie fest, welche Hilfsmittel im eigenen Haushalt benötigt werden und bei welchen davon die Kosten übernommen werden können.
  8. Stellen Sie sicher, dass bei einer Entlassung aus dem Krankenhaus mit dem Arztbrief oder dem Entlassungsbrief eine saubere Dokumentation vorliegt.
  9. Stellen Sie sicher, dass für eine eventuelle Überbrückungszeit (Wochenende, Feiertage etc.) die notwendigen Medikamente, Verbandsmaterial etc. in ausreichender Menge vom Krankenhaus mitgegeben werden.
  10. Falls Sie die vorgenannten Punkte sorgfältig beachtet haben, sollte einer optimalen Versorgung durch die Angehörigen, ambulanter oder stationärer Pflege nichts mehr im Wege stehen.

Quelle: Zaber Bote Mai 2017

»Die Tagespflege« öffnet ihre Türen

Tag der offenen Tür zum Ostertreff am 2. April 2017

Zum diesjährigen Brackenheimer Os­tertreff am 2. April 2017 zeigt die neue „Tagespflege“ des Pflegeservices „d’hoim“ seinen Besuchern von 11 bis 17 Uhr sein umfangreiches Angebot.

„Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz, das seit diesem Jahr in Kraft getreten ist, wird der Grundsatz, ambulant vor statio­när‘ nochmal deutlich hervorgehoben. Die daraus resultierenden Möglichkeiten sind vielfältig, deshalb wollen wir allen Interes­sierten zum Tag der offenen Tür natürlich unsere neuen, schönen und zweckmäßi­gen Räumlichkeiten zeigen, aber auch über alle zusätzlich möglichen Leistungen informieren“, so Katica Schilling.

Die bestens ausgebildeten Fachkräfte von „d’hoim“ beraten und informieren Sie dazu individuell. „Vie­le Betroffene wissen gar nicht, welche attraktiven Möglichkeiten die neue Ge­setzgebung bietet, damit Angehörige die Versorgung zuhause länger gewährleisten können“, ergänzt Nadine Wittich, die für den Bereich der Tagespflege verantwort­lich zeichnet.

„Kommen Sie zum Ostertreff bei uns vorbei, und lassen Sie sich die Abläufe in der Tagespflege direkt vor Ort erklären und auch, wie Sie diese für sich und Ihre pflegebedürftigen Angehörigen am bes­ten nutzen können. Der Brackenheimer Kinder- und Jugendchor sorgt außerdem für musikalische Darbie­tungen sowie für Speis und Trank.“

Quelle: Zaber Bote März 2017

»Die Tagespflege« jetzt 5 Tage in der Woche

»D’hoim« erweitert das Angebot und die Kapazitäten

Die neu errichtete Tagespflege des Brackenheimer Pflegeservices „D’hoim“ ist erfolgreich angelaufen, das Team ist eingespielt, und die Gäste fühlen sich in den optimal gestalteten, neuen Räumen sehr wohl und durch die Fachkräfte bestens betreut. Grund genug für Katica und Rolf Schilling, die Kapazitäten von bisher 3 Tagen in der Woche auf deren 5 zu erhöhen. „Selbst am letzten Samstag im Monat können wir bei mindestens 7 Anmeldungen für eine perfekte Betreuung sorgen und somit schon jetzt die ursprünglich geplanten Kapazitäten zur Verfügung stellen“, freuen sich die Eheleute, die sich ganz dem Engagement für die Altenpflege verschrieben haben.
Nadine Wittich, die hauptverantwortliche Mitarbeiterin in der Tagespflege, berichtet aus dem Alltag: „Durch die räumlichen Möglichkeiten und auch durch unsere Anerkennung für gerontopsychatrische Betreuung können wir die Gruppen sehr homogen zusammenstellen und damit den Bedürfnissen unserer Gäste optimal entgegenkommen.
Wir singen zusammen, lesen Geschichten oder auch aus Tageszeitungen vor oder machen Brettspiele. Und auch die Bewegung kommt nicht zu kurz, je nach den Möglichkeiten der einzelnen Gäste. Besonders schön ist die Tatsache, dass sich in der Tagespflege mitunter auch alte Bekannte wiedertreffen, die sich schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben, beste Voraussetzungen für gute Gespräche. Zu den Essenszeiten treffen sich alle wieder gemeinsam, also morgens zum Frühstück, zum Mittagessen, nachmittags gibt’s Kaffee und Kuchen. Selbst mit anpacken ist auch gefragt, so konnten zur Weihnachtszeit bereits gemeinsam ,Brötle‘ gebacken werden. Insgesamt bekommen wir ein hervorragendes Feedback, auch aus den planmäßig stattfindenden Abenden für die Angehörigen unserer Gäste.

Quelle: Zaber Bote Februar 2017

»Die Tagespflege« ist erfolgreich gestartet

»d’hoim« feiert Eröffnung und begrüßt die ersten Gäste

„Eine weitere Lücke im Pflegeangebot der Region ist nun geschlossen“, freute sich Brackenheims Bürgermeister Rolf Kieser und bedankte sich ausdrücklich
bei Katica und Rolf Schilling und dem Team von „d’hoim“ für den vorbildlichen Einsatz und das großartige Engagement bei der Planung und erfolgreichen Umsetzung der neuen Tagespflege.

Mit zahlreichen Gästen und untermalt durch musikalische Beiträge von Dilara und David Schilling feierte man nun am 31. Oktober die offizielle Einweihung der neuen Räumlichkeiten. „Mit dem neuen Angebot und den damit verbundenen Möglichkeiten hat sich ein Lebenstraum für mich erfüllt“, so Geschäftsführerin Katica Schilling.

Schon ab dem 2. November wurde der offizielle Betrieb aufgenommen, und der Zuspruch ist erfreulich groß. „Wir haben nun die ersten Erfahrungen gemacht, unsere Gäste fühlen sich wohl, und wir sind topmotiviert, auch aus der Tagespflege einen festen Bestandteil des sozialen Lebens in und um Brackenheim zu machen“, so Nadine Wittich, im Team hauptverantwortlich für den neuen Bereich.

Quelle: Zaber Bote Dezember 2016

Infoabende bei d’hoim mit toller Resonanz und viel Information

Der Brackenheimer Pflegeservice startet die neue »Tagespflege« am 2. November

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, das Inventar ist komplett, und die zukünftigen Gäste der neuen Tagespflege sind bestens informiert. Katica und Rolf Schilling und ihr ganzes Team sind begeistert von der großen Resonanz und den mehr als gut besuchten Informationsabenden. Viel Interessantes gab es dort zu berichten. Das Angebot der neuen Tagespflege entspricht nämlich genau den Grundsätzen des neuen Pflegestärkungsgesetzes, das der ambulanten Pflege den eindeutigen Vorzug vor der stationären Pflege gibt. 70 Prozent soll der ambulante Anteil betragen. Um dies möglich zu machen, gilt es die pflegenden Angehörigen bestmöglich zu unterstützen und
zu entlasten. Genau diese Intention steckt hinter dem neuen Angebot von „d’hoim“ und füllt damit als einziger Anbieter diese Lücke in Brackenheim.

„Wir haben bereits 400 Anfragen und fühlen uns dadurch in unserem Vorhaben mehr als bestätigt“, berichtet Katica Schilling. Der Tagesablauf in der neuen Einrichtung ist bestens auf die Gäste ausgerichtet und soll dabei allen gerecht werden. Sowohl eine Gruppenbetreuung als auch eine individuelle Eins-zu-eins-Betreuung werden angeboten. Dazu können durch geschickte Raumteiler 3 Räume genutzt werden; zu den Mahlzeiten verwandeln sich diese dann wieder zu einem großen Raum.

Nahrungsmittel werden frisch und regional beschafft, in der großzügig eingerichteten Küche können die Gäste an der Zubereitung von kleinen Mahlzeiten selbst teilhaben, auch Kuchen und Kekse sollen dort selbst hergestellt werden.

Spezielle Sitzmöbel sind sowohl für die Gäste als auch die betreuenden Mitarbeiter praktisch und rückenschonend, bei passenden Temperaturen kann auch der Außenbereich genutzt werden und bietet Gästen mit großem Bewegungsdrang den notwendigen Freiraum.

Eine moderne Medienwand, mit der Fotos, Filme, Fernsehsendungen und Radioprogramme dargestellt werden können, steht ebenfalls zur Verfügung. „Wir haben bereits das Programm für ein komplettes Jahr vorausgeplant und wollen mit unseren Gästen viel spielen, singen und werden auch Vorlesen, im Außenbereich gibt es ein großes Schachbrett, auch ein monatliches Binokelturnier ist geplant“, so Nadine Wittich.

Die Tagespflege steht dabei allen Interessierten zur Verfügung, auch denen,
die im sonstigen Tagesablauf nicht von „d’hoim“ betreut werden. Die medizinische Grundversorgung und Medikamentengabe ist selbstverständlich ebenfalls sichergestellt, auch Infusionen sind möglich.

Für den Transport hat man ebenfalls gesorgt, wer also nicht von den Angehörigen gebracht und wieder abgeholt werden kann, darf gerne auch auf diesen Service zurückgreifen. „Wir haben uns bei der Planung sehr  umfangreiche Gedanken gemacht und auch unsere große Erfahrung voll eingebracht. Jetzt freuen wir uns darauf, alles zum Wohle unserer
Gäste in die Praxis umzusetzen und sind natürlich auf den Erfolg, aber auch auf weitere Anregungen gespannt“, so Rolf Schilling.

Quelle: Zaber Bote November 2016

Ausgezeichnet und Neubau fertiggestellt

Pflegeservice »d’hoim« wächst mit hoher Qualität

Während die Arbeiten am Gebäude für die neue Tagespflege inzwischen erfolgreich abgeschlossen werden konnten, gilt es jetzt im Oktober, vollends das Inventar und die Inneneinrichtung zu vervollständigen.
Am 3. August stellte sich der Brackenheimer Pflegeservice derweil wie jedes
Jahr der Prüfung durch den medizinischen Dienst. „Wir sind sehr stolz, dass
wir auch bei der diesjährigen Prüfung alle Anforderungen und Qualitätsmaßstäbe mit der Bestnote erfüllen konnten“, so Katica Schilling, die Inhaberin und Geschäftsführerin von „d’hoim“. „Das zeigt, dass unsere Organisation, in deren Entwicklung wir täglich sehr viel Mühe investieren,
ebenso gut funktioniert wie die stetigen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen,
die unsere Mitarbeiter neben ihrem Tagesgeschäft mit viel Begeisterung
wahrnehmen.“
Gut gerüstet mit diesen hervorragenden Voraussetzungen startet nun auch wie gegeplant am 2. November die neue Tagespflege von „d’hoim“.
Die Mitarbeiter freuen sich schon sehr auf die anstehenden neuen Aufgaben und sind momentan mit Feuereifer dabei, die angekündigten Infoabende
vorzubereiten. Dazu Nadine Wittich, zukünftig hauptverantwortlich für die Pflegedienstleitung in der Tagespflege: „Wir empfehlen allen Interessierten ausdrücklich, dieses Angebot zu nutzen. Sie erhalten nicht nur einen Eindruck vom Gebäude und den vielfältig nutzbaren Räumlichkeiten, sondern auch viele grundlegende Informationen wie zum Beispiel die Modalitäten bei der Abrechnung der von uns erbrachten Leistungen mit der Krankenkasse.
Außerdem können Sie die künftig in der Tagespflege tätigen Mitarbeiter
kennenlernen und natürlich alle für Sie relevanten Fragen stellen.“ Anmeldungen für die einzelnen Termine der Infoabende (siehe Kasten) können selbstverständlich telefonisch und auch per E-Mail gemacht werden.

Quelle: Zaber-Bote Oktober 2016

Die Tagespflege« startet mit Info-Abenden

Jetzt informieren und anmelden

Wie bereits angekündigt, wird die neu errichtete Tagespflege von „D’hoim“ im Laufe der nächsten Wochen für alle Interessierten Informationsabende veranstalten.

„Sowohl unsere internen Abläufe als auch die zugrunde liegenden gesetzlichen Regelungen bedürfen aus unserer Sicht vorab einer professionellen und sorgfältigen Vorbereitung und auch Erläuterung“, so Katica Schilling, Inhaberin der Brackenheimer Betreuungseinrichtung. „Deshalb laden wir am Montag, den 10. Oktober 2016, am Donnerstag, den 13. Oktober 2016, am Montag, den 17. Oktober 2016 sowie am Donnerstag, den 20. Oktober 2016 jeweils von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr in unsere neuen Räumlichkeiten ein.

Unser bestens ausgebildetes und qualifiziertes Personal von, der Tagespflege‘ wird an allen Info-Abenden vollzählig anwesend sein, ausführlich und kompetent informieren und natürlich auch alle Fragen der anwesenden beantworten.“

Da die Anzahl der Teilnehmer pro Veranstaltung begrenzt ist, wird unbedingt um eine verbindliche Voranmeldung für die verschiedenen Termine gebeten. „Wir freuen uns sehr, dieses neue Angebot präsentieren zu dürfen und damit pflegebedürftigen Menschen, die transportfähig sind, egal ob mit oder ohne eingeschränkter Alltagskompetenz und unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion und Kulturzugehörigkeit, und auch ihren pflegenden Angehörigen eine interessante Abwechslung und Erleichterung in ihrem täglichen Ablauf anbieten zu können. Bitte nutzen Sie die angebotenen Termine und machen Sie sich selbst ein Bild von den neuen Räumlichkeiten und über das umfangreiche und jeweils speziell auf die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten zugeschnittene Angebot“, so Katica und Rolf Schilling von „D’hoim“.

Katica und Rolf Schilling auf der Terrasse der neuen Tagespflege

Quelle: Zaber Bote September 2016

Startschuss nicht mehr weit

»Die Tagespflege« startet am 2.11.

„Unser Terminplan ist voll im Soll, wir werden mit der Tagespflege pünktlich zum vorgesehenen Termin am 2. November starten und dann täglich bis zu 14 Gästen ein individuell auf sie zugeschnittenes Betreuungsprogramm anbieten können“, freut sich Katica Schilling, Geschäftsführerin des Brackenheimer Pflegeservices D’hoim.

Schon ab dem 1. September können Interessierte sich täglich von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr unverbindlich voranmelden. „Sie erhalten bei dieser Anmeldung erste Details und die Termine für die geplanten Informationsabende, bei denen wir Ihnen dann die organisatorischen und finanziellen Regelungen ausführlich erläutern werden“, so Nadine Wittich, zukünftig hauptverantwortlich für die Pflegedienstleitung in der Tagespflege. Alle Menschen, die transportfähig sind, egal ob mit oder ohne eingeschränkter Alltagskompetenz und unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion und Kulturzugehörigkeit, können in der Tagespflege aufgenommen werden. D’hoim bietet eine Betreuung durch Mitarbeiter mit nachweislich hoher Fachkompetenz, das Tagesprogramm wird ganz individuell nach den Bedürfnissen des Einzelnen gestaltet. „Wir legen bei D’hoim schon immer größten Wert auf Toleranz, Gleichberechtigung, Nächstenliebe, multikulturelle

Verständigung und Transparenz, die Tagespflege soll in dieser Tradition eine offene und für alle zugängliche Einrichtung und ein Ort der Begegnung sein“, erläutert Carola Matthies, als stellvertretende Pflegedienstleiterin sowohl in der Tagespflege als auch im ambulanten Dienst zuständig. Erfreuliche Nachrichten auch aus der Talentschmiede von D’hoim: Carina Kieser und Yvonne Nehrings haben erfolgreich ihr Examen zur Altenpflegerin abgeschlossen, Katrin Hennige darf sich nun examinierte Altenpflegehelferin nennen, Claudia Kauhl steht nach einer erfolgreichen Weiterbildung nun auch als Mentor für die Auszubildenden zur Verfügung, und ebenfalls erfolgreich fortgebildet hat sich Iwona Lemke zur Betreuungsassistentin. Herzlichen Glückwunsch!

Ihre Ansprechpartner für „die Tagespflege“: Carola Matthies, Nadine Wittich, Diana Kretschmer, Katica und Rolf Schilling

Quelle: Zaber Bote Juli 2016

Tagespflege schreitet voran

Baufortschritt ist weiterhin im Zeitplan

Damit sich alle Gäste der neuen Tagespflege wie im Hotel fühlen können, hat sich Rolf Schilling, Bauprofi und Geschäftsführer von „d’hoim“, allerhand einfallen lassen. „Wir haben alle Möglichkeiten der modernen Gebäudetechnik in Betracht gezogen, um die für die Belange unserer Gäste optimale Ausstattung zu gestalten.“ So wird zum Beispiel mit per Photovoltaik selbst erzeugtem und umweltfreundlichem Strom eine Wärmepumpe betrieben, die geschickt kombiniert mit einer Gasheizung sowohl im Sommer wie auch im Winter das optimale

Raumklima schafft. Besonderes Augenmerk wurde bei der Planung auf die Be- und Entlüftung der großzügigen

Räume gelegt. „Wenn die Gäste morgens zu uns kommen, ist die Raumluft bereits mehrfach ausgetauscht, damit der Tag gleich gut beginnen kann“, so Katica Schilling. Ebenfalls ganz im Sinne der erwarteten Gäste wurde die Lichttechnik mit bis zu 900 Lux hellem und zudem warmem Licht ausgestattet, das ganz nebenbei auch therapeutischen Zwecken dienen wird. „Nicht nur die herzliche und professionelle Betreuung, sondern das ganze Ambiente sind ausschließlich auf das Wohlfühlen unserer Gäste zugeschnitten. Mit den variablen Aufteilungsmöglichkeiten und einem guten Schallschutz können wir für unterschiedlichste Gruppenkonstellationen optimale Voraussetzungen schaffen“, freut sich die Inhaberin des Brackenheimer Pflegeservices. Gelungen ist das Ganze mit der tatkräftigen Unterstützung diverser regionaler Handwerker. „Die Zusammenarbeit ist vorbildlich, die Wege kurz und die Ausführung professionell, schön, solche Firmen im Zabergäu zu haben“, lobt Rolf Schilling. Die Eröffnung der Tagespflege wird planmäßig am 1. November 2016 sein, verbindliche Aufnahmen können ab dem 1. September erfolgen, Termine hierzu sollten dann aber vorab vereinbart werden. „Wir freuen uns schon sehr, mit diesem neuen Angebot unseren Gästen mehr Teilhabe in ihrem alltäglichen Leben zu ermöglichen und auch deren pflegenden Angehörigen eine Erleichterung für ihren Alltag anbieten zu können“, so Katica Schilling.

Quelle: Zaber Bote Juni 2016

Ausbildung bei »d’hoim«

Beruf mit Zukunft und Perspektive

„Wie jedes Jahr wollen wir auch in 2016 wieder zwei Ausbildungsplätze anbieten“, so Katica Schilling, Inhaberin des Pflege­services „d’hoim“ in Brackenheim. „Wir erwarten dabei einen mittleren Bildungs­abschluss und natürlich eine gute Porti­on Sozialkompetenz, auch Wieder- oder Quereinsteiger in unser anspruchs- und verantwortungsvolles Berufsfeld haben bei uns eine Chance.“

Die Ausbildung zur Altenpflegerin bzw. zum Altenpfleger dauert insgesamt drei Jahre, nach einem Jahr legen die Aus­zubildenden bereits ein erstes Examen ab und können damit fortan als Alten­pfleger-Helferin oder -Helfer teilweise eigenverantwortlich beim Patienten agie­ren. Selbstverständlich unterstützen dabei alle Mitarbeiter von „d’hoim“ die Kolle­ginnen und Kollegen nach Kräften. „Je­der aus unserem Team ist für den anderen da, man fühlt sich immer gut begleitet“, berichtet Carina Kieser, die gerade dabei ist, ihre Ausbildung abzuschließen, in ei­ner Reflexion über ihre Lehrzeit. „Es gab Höhen und Tiefen, aber ich wusste im­mer, dass mein Ausbildungsbetrieb mein Zuhause ist, schließlich ist es ja ,d’hoim‘.

Ich fühle mich dort stets gut aufgehoben und bin mir sicher, dass ich auf meine Zeit als Fachkraft sehr gut vorbereitet bin. Ich bin froh, dass ich dort Auszubildende sein durfte und auch nach meiner Prüfung dort als Fachkraft weiter dazulernen darf. Ich freue mich sehr auf die Arbeit, die ich zukünftig in der neuen Tagespflege leisten kann“, so Carina Kieser weiter.

Wie man deutlich hört, ist die Arbeit in der Pflege zwar nicht immer einfach, doch im homogenen Team von „d´hoim“ und durch die tägliche Dankbarkeit der Klienten eine höchst erfüllende Aufgabe, auch mit Perspektive, wie die weiteren erfolgreichen Aus- und Weiterbildungen beweisen. Yvonne Nehrings wird in die­sem Jahr ebenfalls ihr Examen machen, Claudia Kauhl beendet ihre Fortbildung zur Praxisanleiterin und wird zukünf­tig für die Schülerinnen zuständig sein, und Nadine Wittich hat erfolgreich ihre Weiterbildung zur Palliativfachschwester beendet. „Einen herzlichen Glückwunsch vom ganzen Team zu diesen Erfolgen, die zeigen, dass unser Beruf eine Fülle von lukrativen Entwicklungsmöglichkeiten bietet“, so Katica Schilling.

Katica und Rolf Schilling mit Carina Kieser, Yvonne Nehrings, Claudia Kauhl und Nadine Wittich

Quelle: Zaber Bote April 2016